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Ganz aktuell: 15. November, zusätzlicher Spaziergang an die Orte der Zerstörung  – Presse, Fotograf*innen, Dokumentation aller Art ausdrücklich erwünscht!!! 
 
Liebe Wald- und Naturschützer*innen, Pressevertreter*innen, Mitmenschen…
die Bilder der Zerstörung aus den letzten Tagen gehen uns nicht mehr aus dem Kopf. In kürzester Zeit werden rund um Lützerath und die Dörfer am Tagebau Garzweiler unumkehrbare Fakten geschaffen, der Konzern RWE zeigt sein unmenschliches Gesicht, ohne Rücksicht auf Anwohner*innen, ohne Rücksicht auf Mensch und Natur.
Fast scheint es, als habe RWE mit massivstem Zerstörungs-Aufwand im Schatten der US-Wahl, von COVID19 und den zeitgleichen Räumungen am Dannenröder Wald die Zeit nutzen wollen.
Aber wir werden nicht aufgeben, wir machen weiter. Wir laden alle Menschen und ganz besonders die Presse ein, sich die Orte der Zerstörung selbst anzuschauen, die Bilder in die Welt zu tragen. Letzten Sonntag Morschenich, diesen Sonntag Lützerath…
Sonntag, 15. November, 11.30 Uhr Treffpunkt Mahnwache in Lützerath, 12 Uhr Beginn des Spazierganges
 
– Solidarität mit den Dörfern – Solidarität mit der Natur – Alle Dörfer bleiben – Stoppt Braunkohle
 
Von der Mahnwache geht es durch Lützerath, nach Immerath, am verwüsteten Friedhof vorbei, zum Platz des vernichteten Immerather Domes, zurück nach Lützerath und zur Mahnwache
Was viele Menschen bewegt, hat der Dioezesanrat Aachen heute in einem offenen Brief an die Landesregierung treffend formuliert:
aktuelle Informationen, Fotos und mehr auf
 
Die Veranstaltung am Sonntag wird angemeldet und selbstverständlich werden die geltenden Corona-Regeln eingehalten.
Wir halten Sie/Euch auf dem Laufenden, unter anderem auf www.naturfuehrung.com
 
bis bald, im Wald, in den Dörfern, auf den Straßen oder vor den Baggern,
Eva Töller, Michael Zobel, Alle Dörfer bleiben und viele Unterstützer*innen

Grenzenlose Zerstörung von Morschenich bis Lützerath und Keyenberg- wer stoppt NRWE?

Liebe Wald- und Naturschützer*innen, Pressevertreter*innen, Mitmenschen…

„Dialogveranstaltungen“, „bürgerfreundliche Umsiedlung“, „Bürgerbeteiligung“, „intensive Gespräche mit allen Beteiligten“…   NRWE-Sprech, klingt gut.

Was das in der Realität bedeutet, davon konnten sich am vergangenen Sonntag 228 Menschen beim 79. monatlichen Sonntagsspaziergang überzeugen, diesmal in Morschenich, dem „geretteten Dorf“ am Hambacher Wald. Hier werden gerade 40 Häuser dem Erdboden gleich gemacht, wegen „Einsturzgefahr“…  so sollen wohl die letzten verbliebenen Menschen vertrieben werden, gegen alle anderslautenden Beteuerungen.
Zeitgleich: Seit einer Woche eine unfassbare Zerstörungsorgie am Tagebau Garzweiler! NRWE zeigt das wahre Gesicht. Mit massivem Maschinen-Einsatz und umfassender Polizeiunterstützung wird gezeigt, wer im Rheinischen Revier wirklich das Sagen hat.
Viele schockierende Bilder und aktuelle Informationen aufhttps://twitter.com/AlleDoerfer

ein sehr treffender Text von Barbara Schnell zu den Geschehnissen der vergangenen Tage rund um Lützerath und Keyenberg

Die totale Zerstörung von Lützerath soll weitergehen, wahrscheinlich schon in den nächste Tagen. Bitte nutzt eventuell freie Zeit und reist zur Mahnwache an der L277, unterstützt die mutigen Menschen in den Bäumen…
publiziert die Bilder, sorgt für ganz viel Öffentlichkeit, zeigt den Menschen in den Dörfern, dass sie nicht alleine kämpfen…  
Der Dorfspaziergang in Morschenich und am Hambacher Wald ist schon Geschichte, DANKE an 228 kleine und große Menschen, die auch dort ein Zeichen gegen die skrupellose Vernichtung von Heimat gesetzt haben.
DANKE an Rolf und Susanne für die tatkräftige Vermittlung der neuen Lautsprecher-Anlage, die Premiere macht Lust auf mehr…
Nach dem Spaziergang ist vor dem Spaziergang:

Sonntag, 13. Dezember, Wald statt Kohle, 80 (!) Monate Wald- und Dorfspaziergänge, diesmal in den Dörfern am Tagebau Garzweiler, 11.30 Uhr Treffen, 12 Uhr Beginn, weitere Informationen zu Ort und Wegplanung kommen demnächst…

weitere wichtige Informationen auf

https://www.kirchen-im-dorf-lassen.de/

https://twitter.com/hambibleibt

…es werden in den kommenden Tagen und Wochen viele Termine ud Informationen dazu kommen, wir halten Sie/Euch auf dem Laufenden, unter anderem auf www.naturfuehrung.com
bis bald, im Wald, in den Dörfern, auf den Straßen oder vor den Baggern,
Eva Töller, Michael Zobel, Alle Dörfer bleiben und viele Unterstützer*innen

NRWE zeigt das wahre Gesicht – wer stoppt die Zerstörung?

 

Geht es noch zynischer? „Laut RWE kam es zu keinem Sachschaden.“ Polizeibericht am Abend des 3. November 2020, nach dem ersten Tag der Zerstörung rund um Lützerath…

Liebe Wald- und Naturschützer*innen, Pressevertreter*innen, Mitmenschen…

letzte Woche in Kerpen, zweite „Dialogveranstaltung“ zur Leitentscheidung Braunkohle. Da faselt Staatssekretär Christoph Dammermann im Auftrag seines Chefs Andreas Pinkwart etwas von „bürgerfreundlicher Umsiedlung“…
 
Nur eine Woche später dann dies: Was für eine Zerstörungsorgie seit vorgestern am Tagebau Garzweiler! NRWE zeigt erneut das wahre Gesicht. Mit massivem Maschinen-Einsatz und umfassender Polizeiunterstützung wird gezeigt, wer im Rheinischen Revier wirklich das Sagen hat.
Die Bäume an der L277 sind gefällt, mitten in Lützerath, rund um bewohnte Häuser wird weiter gerodet, ein gewachsenes Dorf dem Erdboden gleich gemacht, ein Ende ist nicht abzusehen, morgen und übermorgen soll es weitergehen.
Viele schockierende Bilder auf

Ein Anwohner bringt es auf den Punkt: „Aus tiefster Überzeugung kann ich sagen:

ich hasse dich! Ihr seid so widerwärtig, so falsch. Ihr macht einen auf „erneuerbare Energien“ und fällt am ersten Tag des #coronalockdown hunderte Bäume an der #L277 um klimaschädliche Kohle zu verfeuern.“

Gleichzeitig werden in Morschenich am Tagebau Hambach 40 Häuser „rückgebaut“, angeblich wegen akuter Einsturzgefahr.
Wir lassen uns nicht entmutigen, wir lassen Euch die Vernichtung unserer Lebensgrundlagen nicht durchgehen. Deshalb gehen wir am kommenden Sonntag erneut auf die Straße:
Sonntag, 8. November, Wald statt Kohle, 79 Monate Wald- und Dorfspaziergänge, 11.30 Uhr Morschenich, 12 Uhr Beginn, Rundgang durch das „gerettete“ Dorf, danach Spaziergang am und im Hambacher Wald
 
Für Menschen mit dem Fahrrad wird es eine längere Tour geben.
 
Bitte für beide Optionen anmelden, damit wir besser planen können, Danke.
Die Öffentlichkeit wird weiter belogen, der Hambacher Wald ist unverändert in größter Gefahr
Morschenich wird ganz aktuell in großen Teilen abgerissen, die Bagger setzen ihr Zerstörungswerk fort, sollen wohl die letzten verbliebenen Menschen vertreiben, gegen alle anderslautenden Beteuerungen.
Der Spaziergang ist angemeldet, wir werden alle Corona-Regeln beachten.
Im Anschluss an den Spaziergang wird es wieder eine Andacht geben, auch diesmal direkt am Ort der Zerstörung.
 
…es werden in den kommenden Tagen und Wochen viele Termine ud Informationen dazu kommen, wir halten Sie/Euch auf dem Laufenden, unter anderem auf www.naturfuehrung.com
bis bald, im Wald, in den Dörfern, auf den Straßen oder vor den Baggern,
Eva Töller, Michael Zobel, Alle Dörfer bleiben und viele Unterstützer*innen

 

Liebe Wald- und Naturschützer*innen, Pressevertreter*innen, Mitmenschen…

vor drei Tagen am Tagebau Garzweiler, trotz Dauerregens und unsäglicher Polizeipräsenz mehr als 150 Menschen beim Dorfspaziergang in Keyenberg.
Die Baumpflanz-Aktion auf dem Grundstück von „Menschenrecht vor Bergrecht“ https://twitter.com/AkteKeyenberg?, der Besuch auf dem Winzen-Hof, die kämpferischen Wortbeiträge, der Abschluss in „unser aller Wald“ https://twitter.com/unserallerwald und die Andacht/Prozession von “ die Kirchen im Dorf lassen“ https://www.kirchen-im-dorf-lassen.de/ haben Mut gemacht.
Wir kommen wieder, schon morgen:
– Donnerstag, 29. Oktober, 16 Uhr, Erfthalle in Kerpen-Türnich, Demonstration/Mahnwache anlässlich der zweiten „Dialogveranstaltung“ zur Leitentscheidung, diesmal zum Tagebau Hambach.
Wir wollen im Rahmen einer angemeldeten Versammlung als Bürger*innen darauf aufmerksam machen, dass dieser Entwurf für Wald und Dörfer keine Lösung ist, sondern die Menschen mit ihren berechtigten Sorgen und Nöten alleine lässt gegenüber der altbekannten Verbindung NRWE.

 

Ab 16 Uhr haben wir eine Versammlung direkt vor der Erfthalle, Rosentalstraße, angemeldet. Dort werden Menschen aus Morschenich-alt sein, die dort noch wohnen oder zurückziehen wollen, Anrainer vom Hambi und viele weitere aus der Hambi- und Klimabewegung. Versammlungsende gegen 18:15 Uhr.

 

Wir freuen uns über viel Unterstützung – natürlich mit Abstand, Mundschutz – und als Erinnerung an unser aller Einsatz für den Hambi in Rot und mit Transparenten, Bannern und Fahnen.
– Samstag, 31. Oktober, 15 Uhr, Gottesdienst an der Kante, Treffpunkt am Friedhof Immerath
Ein Zeichen der Hoffnung setzen: Von der Zerstörung zum Wiederaufbau des Tempels – Hl. Messe mit Aufrichtung eines Kreuzes am Ort des zerstörten Immerather Domes

(Bei Regen findet der Gottesdienst in der Scheune des „Möhrenbauern“ Thelen statt. Corona: Wir werden Adresslisten führen, Abstand halten und Masken tragen.)

– Donnerstag, 5. November, Aachen, 19:30, Kohleausstieg 2038 – zu spät fürs Klima? Vortrag und Podium – ausgebucht, man kann sich auf eine Warteliste setzen lassen…
Sonntag, 8. November, Wald statt Kohle, 79 Monate Wald- und Dorfspaziergänge, 11.30 Uhr Morschenich, 12 Uhr Beginn, Rundgang durch das „gerettete“ Dorf, danach Spaziergang am und im Hambacher Wald
Die Öffentlichkeit wird weiter belogen, der Hambacher Wald ist nach wie vor nicht gerettet, https://www.klima-allianz.de/presse/meldung/eine-zukunft-fuer-den-hambacher-wald, Morschenich wird ganz aktuell in großen Teilen abgerissen, die Bagger setzen ihr Zerstörungswerk fort, sollen wohl die letzten verbliebenen Menschen vertreiben, gegen alle anderslautenden Beteuerungen.
Die Wald- und Dorfspaziergänge gehen weiter bis der letzte Bagger steht, der Kohleausstieg bleibt Handarbeit.
Ein hoffnungsvoller Anfang wurde letzte Woche gamacht…
 
weiter so…
Ganz viel zur aktuellen Lage, zur unsäglichen Leitentscheidung und zum Dorfspaziergang in Keyenberg:
 
 
zum Schluss der berührende Bericht über Eckardt aus Lützerath aus der taz vom 25. Oktober
 
…es werden in den kommenden Tagen und Wochen viele Termine ud Informationen dazu kommen, wir halten Sie/Euch auf dem Laufenden, unter anderem auf www.naturfuehrung.com
bis bald, im Wald, in den Dörfern, auf den Straßen oder vor den Baggern,
Eva Töller, Michael Zobel, Alle Dörfer bleiben und viele Unterstützer*innen
Liebe Wald- und Naturschützer*innen, Pressevertreter*innen, Mitmenschen…
nächster Tiefschlag für die wachsende Klima-Bewegung, der Entwurf zur neuen Leitentscheidung Braunkohle NRWE liegt auf dem Tisch.
Der Entwurf ist ernüchternd und verlogen, wirkt wie von einem einzigen Konzern diktiert und von der Landesregierung willfährig übernommen. Alle besorgniserregenden Erkenntnisse der Wissenschaft werden ignoriert, eine lebensfeindliche Form der Energieerzeugung künstlich am Leben erhalten.
Die Dörfer am Tagebau Garzweiler, von Armin Laschet der Vernichtung preisgegeben? Wieso ist eigentlich die BILD-Zeitung das einzige Presseorgan, deren Redakteurin wirklich recherchiert hat und die richtigen Fragen stellt? Guter Text und ebenso guter Film…
Morschenich am Hambacher Loch wird nicht mehr „bergbaulich in Anspruch genommen“. Die verbliebenen Bewohner können bis 2024 entscheiden, ob sie bleiben oder gehen. So weit so gut. Aber was passiert jetzt? Seit heute, 19. Oktober 2020 hat RWE begonnen, im Ort bis zu 40 Häuser abzureißen. Was will man den gebliebenen Menschen damit sagen? Wir machen Euch das Leben zur Hölle, geht endlich…
NRWE und alle Entscheidungsträger, Ihr habt die Rechnung erneut ohne die Menschen gemacht, die nicht weiter tatenlos zusehen wollen, wie der ganze Braunkohlewahnsinn auf Kosten kommender Generationen weitergeht. Es ist an uns, die Politik und die Verantwortlichen zum Handeln zwingen: Der Kohleausstieg bleibt Handarbeit!
Gelegenheit dazu gibt es in den kommenden Wochen genug:
– Dauermahnwache in Lützerath https://twitter.com/MaWaLuetzerath
– Sonntag, 25. Oktober, Keyenberg, Wald statt Kohle, 78 Monate Wald- und Dorfspaziergänge
 
11:30 Uhr Treffpunkt am Wendehammer an der L277/Kreuzung L354/Borschemicher Straße, 12 Uhr Beginn des Spazierganges durch Keyenberg, Baumpflanzaktion am Grundstück von „Menschenrecht vor Bergrecht“, Dorfrundgang Keyenberg und Kuckum, Abschluss bei den wunderbaren Menschen in „Unser Aller Wald“ mit Musik, Gesprächen und mehr…
– Donnerstag, 29. Oktober, 17 Uhr, Erfthalle Kerpen-Türnich, Demonstration/Mahnwache anlässlich der zweiten „Dialogveranstaltung“ zur Leitentscheidung, diesmal zum Tagebau Hambach.
 
Anmeldeverfahren, hoffentlich schaffen es einige Menschen auch in die Halle, auf https://www.leitentscheidung-perspektiven-nrw.de/event-informationen
– Samstag, den 31. Oktober, 15 Uhr, Treffpunkt am Friedhof Immerath
Einladung zum Gottesdienst an der Kante – Ein Zeichen der Hoffnung setzen: Von der Zerstörung zum Wiederaufbau des Tempels – Hl. Messe mit Aufrichtung eines Kreuzes am Ort des zerstörten Immerather Domes*
Samstag, den 31. Oktober, 15 Uhr, Treffpunkt am Friedhof Immerath
– Donnerstag, 5. November 2020, Aachen, 19:30, Kohleausstieg 2038 – zu spät fürs Klima? Vortrag und Podium – ausgebucht, man kann sich auf eine Warteliste setzen lassen…
Sonntag, 8. November, Wald statt Kohle, 79 Monate Wald- und Dorfspaziergänge, 11.30 Uhr Morschenich, 12 Uhr Beginn, Rundgang durch das „gerettete“ Dorf, danach Spaziergang am und im Hambacher Wald
Und dann noch zwei wichtige links und Petitionen:
Die Buirer für Buir schreiben gleich zweimal. Zuerst geht es um den geplanten Kiesabbau rund um den Hambacher Wald und bis vor die Türen von Buir, eine Verwirklichung dieser Pläne wäre der letzte Todesstoß für den angeblich geretteten Hambacher Wald
Es ist wichtig, dass möglichst viele betroffene Bürger von ihrem Recht Gebrauch machen, innerhalb der Auslegungsfrist, also bis zum 9. November 2020 eine Stellungnahme zu diesem Plan abzugeben, die im weiteren Verfahren in  die Abwägung durch den  Regionalrateinbezogen wird.
Das jahrelange Engagement der Buirer für Buir kann jetzt belohnt werden, Alle können dazu beitragen:
Liebe Freundinnen und Freunde,


Wir sind glücklich und dankbar, dass wir zu den Nominierten des taz Panter-Preis #Panter2020 gehören – etwas aufgeregt angesichts der ebenfalls nominierten tollen Menschen und Organisationen. Egal für wen ihr votet – jede Stimme ist für die Klimabewegung.

Zum Taz-Artikel über unsere Initiative: https://taz.de/Nominierte-2020-Buirer-fuer-Buir/!171676/

Nun seid ihr gebeten, eure Stimme für einen der 6 Nominierten für #Panter2020 zu vergeben.
=> Hier geht es zur Abstimmung: taz.de/panterwahl
Alleine der Querschnitt aller Nominierten zeigt, wie wichtig die Arbeit Aller – auch aller Nichtnominierten – ist und bleibt. Wir sehen den Preis als einen MutMacher-Preis. 
Mut tut gut.
…es werden in den kommenden Tagen und Wochen viele Termine ud Informationen dazu kommen, wir halten Sie/Euch auf dem Laufenden, unter anderem auf www.naturfuehrung.com
bis bald, im Wald, in den Dörfern, auf den Straßen oder vor den Baggern,
Alle Dörfer bleiben, Eva Töller und Michael Zobel und viele Unterstützer*innen
Freitag, 9. Oktober 2020, zwei Tage nach der Veröffentlichung der neuen Leitentscheidung, NRWE lässt grüßen…
Viele Menschen fragen nach kommenden Wald- und Dorfspaziergängen. Wir planen gerade die nächsten Wochen, hier gibt es sehr bald entsprechende Informationen.

bis dahin noch etwas Geduld,

mit freundlichen Grüßen,
Michael Zobel