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Dienstag, 7. September, jetzt steht es fest, wir treffen uns am Sonntag, 12. September, 11:30 Uhr, in Manheim!!!

Das ging diese Woche über den Verteiler:

89 Monate Wald-und Dorfspaziergang – diesmal gleich doppelt… Garzweiler und Hambi zeitgleich

Liebe Wald- und Naturschützer*innen, liebe Pressevertreter*innen, liebe Mitmenschen,
 
es ist so viel zu tun, eigentlich müssten wir überall gleichzeitig sein, Datteln, Lützerath und Keyenberg, Hambi, so viele Baustellen.
 
Deshalb nun dies. Ein doppelter Aufruf für den kommenden Sonntag, 12. September, 89 Monate Wald- und Dorfspaziergänge
 
Alle Dörfer bleiben – in Lützerath wird sich im kommenden Herbst entscheiden, ob Deutschland die 1,5Grad-Grenze einhält…
 
Sonntag, 12. September – Tag des offenen Denkmals – Alle Dörfer bleiben – und laden ein
 
Das Programm an diesem Tag:

12.00 bis 15.00 Uhr: Treffpunkt in Berverath 2 zur Ausgabe der Denkmal-Rallye-Bögen.

13.30 bis 15.30 Uhr: Führungen an der katholischen Pfarrkirche Heilig Kreuz in Keyenberg.

16.00 Uhr: Hoffest in Lützerath 14. Für das leibliche Wohl ist gesorgt.
 
 
Zeitgleich veranstalten wir unseren 89. monatlichen Waldspaziergang, diesmal wieder am und im Hambi
Sonntag, 12. September, 89 Monate Wald- bzw Dorfspaziergänge, heute in den Dörfern und im Wald am Tagebau Hambach
 
Treffpunkt wie immer 11:30 Uhr, 12:00 Start, entweder in Morschenich oder in Manheim, das wird kurzfristig bekannt gegeben. Bitte bis Samstag auf der Webseite nachschauen, www.naturfuehrung.com
 
Wie geht es dem Hambi, wie sind die Perspektiven, was plant RWE hinter dem Rücken der Öffentlichkeit?, das und mehr sind einige der Themen am Sonntag…
Zur besseren Planbarkeit bitte anmelden unter info@zobel-natur.de
 
weitere Informationen zum Thema und zu kommenden Terminen unter anderem auf
Das war´s für heute,
Neuigkeiten, auch zu meinem „normalen“ Wanderprogramm unter: http://naturfuehrung.com
 
Wir halten Sie/Euch auf dem Laufenden,
bis bald, im Wald, in den Dörfern, auf den Straßen oder vor den Baggern,
Eva Töller, Michael Zobel, Antje Grothus, Todde Kemmerich, Alle Dörfer bleiben und viele Unterstützer*innen
Sonntag, 15. August, in Lützerath, es wird groß…
Parken wird schwierig, weil schon viele Menschen vor Ort sind. Bitte VOR Lützerath parken, um nicht die wenigen Dorfstraßen komplett dicht zu machen.
So ungefähr könnte es gehen…
10. August, nach der Menschenkette ist vor dem Dorfspaziergang…
Liebe Wald- und Naturschützer*innen, liebe Pressevertreter*innen, liebe Mitmenschen,
drei Tage nach der eindrucksvollen Menschenkette mit tausenden engagierter Menschen zwischen Lützerath und Keyenberg. Das war der Anfang eines ereignisreichen Sommers, wir werden wieder und wieder unterwegs sein, auf den Straßen, in den Dörfern, in den Wäldern, vor den Baggern. Gerade jetzt haben wir eine Chance, dem Irrsinn der Braunkohlenutzung ein Ende zu machen und diese Chance müssen wir nutzen!
Sonntag, 15. August, 88 Monate Wald- bzw Dorfspaziergänge, diesmal rund um Lützerath, Immerath und Holzweiler am Tagebau Garzweiler, ein Spaziergang an den Orten der Zerstörung
11:30 Uhr Treffpunkt in Lützerath, am Klimacamp, direkt neben der Mahnwache, 12 Uhr Beginn
– wir freuen uns auf Redebeiträge von Luisa Neubauer, Eckart Heukamp, David Dreesen…
 
– auf eine solidarische Aktion in Lützerath, denn hier verläuft die 1,5 Grad-Grenze
 
– und auf großartige musikalische Begleitung, die Aktion von Lebenslaute – Mit Achtel und Triole gegen Klimakiller Kohle – ALLE Dörfer bleiben! https://www.lebenslaute.net/?page_id=4588
 
Zur besseren Planbarkeit bitte anmelden unter info@zobel-natur.de
 
Weitere aktuelle Termine:
Die KuloKo läuft seit dem Wochenende und noch bis zum 15. August, Kultur ohne Kohle – eine rheinische Landpartie
 
Line-up, Zeiten, Orte und Vieles mehr auf    https://kultur-ohne-kohle.de/de
Zeitgleich, und noch ein Grund, im August viel Zeit in Revier zu verbringen:

Klimacamp Rheinland, 4.-18. August 2021 als Teil der KuloKo!  http://www.klimacamp-im-rheinland.de/

 
Eine Sensation aus der Kunstwelt, Bazon Brock kommt am 14. August nach Lützerath! https://bazonbrock.de/
14. August 2021… ab 12 Uhr, Präsentation des Gemäldes DAS GROSSE GELINGEN von Helge & Saxana
www.helge-saxana.com… ab 16 Uhr, BAZON BROCK > Statement STOP THE BEAST www.bazonbrock.de

Helge und Saxana erarbeiten seit dem 13. Juli in der Scheune von Eckard Heukamp im Lützerath … 30 Tage lang ein riesiges Gemälde ( 2,5 Meter hoch und 6 Meter breit ) das den Titel:DAS GROSSE GELINGEN tragen wird. Dieses komplexe Gemälde, in dem sowohl das irrsinnige Agieren von RWE, der Widerstand dagegen, weitreichende Verknüpfungen und Folgen davon, als auch Symbole der Hoffnung in einer malerischen Delikatesse komponiert sind, wird am 14. August am Wendehammer der Mahnwache Lützerath der Öffentlichkeit präsentiert. 

BAZON BROCK, eine IKONE der politischen Kunst des 20. Und 21. Jahrhunderts, mittlerweile 85 Jahre alt – aber immer noch voller Tatendrang und Kraft, wird ab 16 Uhr ein wortgewandtes zeitgemäßes Statement dem BEAST ( Kohlebagger ) entgegenstellen.Ein Ereignis von historischer Dimension.
 
 
so viel Stoff, hier noch ein paar lohnende links:
ganz viele Fotos und Videos zur Menschenkette im Netz, besonders erwähnen möchte ich die Fotos von Bodo unter
weitere Informationen zum Thema und zu kommenden Terminen unter anderem auch auf
Das war´s für heute,
Neuigkeiten, auch zu meinem „normalen“ Wanderprogramm unter: http://naturfuehrung.com
 
Wir halten Sie/Euch auf dem Laufenden,
bis bald, im Wald, in den Dörfern, auf den Straßen oder vor den Baggern,
Eva Töller, Michael Zobel, Antje Grothus, Todde Kemmerich, Alle Dörfer bleiben und viele Unterstützer*innen
29. Juli – der aktuelle Stand – es gibt viel zu tun – Termine in den kommenden Wochen
Liebe Wald- und Naturschützer*innen, liebe Pressevertreter*innen, liebe Mitmenschen,

„Weil jetzt so ein Tag ist, ändert man nicht die Politik“

Welche Welt wollen wir eigentlich unseren Enkeln hinterlassen? Die Hiobsbotschaften häufen sich und kommen näher, erst Kanada und der Polarkreis, jetzt Kornelimünster, Vicht, Stolberg, Erftstadt, das Ahrtal, Berchtesgaden…   was muss noch passieren, wie viele Tote bei uns und anderswo muss es noch geben, bis die Verantwortlichen in der Politik das Ruder herumreißen?
Auch deshalb bleibt unser Engagement gegen das „Weiter so“ und die Braunkohle lebensnotwendig bis der letzte Bagger steht und das letzte Dorf gerettet ist.
Es gibt reichlich Gelegenheit, in den kommenden Tagen und Wochen unübersehbar und lautstark für unsere Anliegen einzutreten. Hier eine Auswahl:
Sonntag, 15. August, 88 Monate Wald- bzw Dorfspaziergänge, diesmal rund um Lützerath, Immerath und Holzweiler am Tagebau Garzweiler, ein Spaziergang an den Orten der Zerstörung
…mit ganz großer musikalischer Begleitung…- Aktion von Lebenslaute – Mit Achtel und Triole gegen Klimakiller Kohle – ALLE Dörfer bleiben!
 
11:30 Uhr Treffpunkt in Lützerath, 12 Uhr Beginn, wir freuen uns auf einen Redebeitrag von Luisa Neubauer
Zur besseren Planbarkeit bitte anmelden unter info@zobel-natur.de
mehr Infos zeitnah auf www.naturfuehrung.com
Weitere aktuelle Termine:
Sonntag, 1. August, der Kreuzweg für die Schöpfung, der am 4. Juli in Gorleben begonnen hat, kommt in Lützerath an. Bereiten wir  den Menschen, die in 27 Etappen diesen weiten Weg bewältigt haben, einen würdigen Empfang.
Für die letzten Etappen, Ratingen-Düsseldorf, Düsseldorf-Glehn und Glehn-Lützerath sind Mit-Pilger*innen nach wie vor herzlich willkommen, Eva und ich werden nach der unsäglichen Polizei-Aktion bei der Rast in Hamm wieder dabei sein.
 
In Lützerath wird es nach der Ankunft der Pilger*innen einen Gottesdienst geben, siehe links.
 
 
Aachen – Prozessbegleitung erwünscht – im Gerichtssaal oder bei der Mahnwache vor dem Gericht – Schluss mit der Kriminalisierung der Klimabewegung:
 
Dienstag, 3. August, 10 Uhr, Kemmerich vs NRWE, Landgericht Aachen
6. bis 15. August, KuloKo – Kultur ohne Kohle – eine rheinische Landpartie
 
Ein Festival mit viel Kultur und ohne Kohle Kunst & Kultur statt Kohle & Zerstörung
„Kultur ohne Kohle – eine rheinische Landpartie“ ist ein kostenloses, dezentral organisiertes Festival rund um die Dörfer am Tagebau Garzweiler II.
Line-up, Zeiten, Orte und Vieles mehr auf
 
Noch ein Grund, im August viel Zeit in Revier zu verbringen:

Klimacamp Rheinland, 4.-18. August 2021 als Teil der KuloKo!

Dieses Jahr findet das Klimacamp im Rheinland gemeinsam mit dem Kultur ohne Kohle (Kuloko) Festival statt. Die beiden Veranstaltungen werden von zwei Vorbereitungskreisen organisiert, die aber in engem Austausch miteinander stehen und so sinnvolle Verknüpfungen und Austausch schaffen können. Denn immerhin arbeiten wir alle an dem gleichen Ziel: Die Kohlebagger abschaffen, die Kohle in der Erde lassen und die Dörfer erhalten!

Samstag, 7. August 2021, 12 Uhr, Menschenkette am Tagebau Garzweiler

Klima schützen, Kohle stoppen, Dörfer retten! -Mit unserer Menschenkette markieren wir die 1,5 Grad-Grenze!

alle wichtigen Informationen zur Demo/Menschenkette auf     https://klima-kohle-demo.de/
WoManpower am Veranstaltungstag sehr wünschenswert.Meldet Euch sehr gerne bei todde@experimentellerrand.de
Eine Sensation aus der Kunstwelt, Bazon Brock kommt am 14. August nach Lützerath! https://bazonbrock.de/
14. August 2021… ab 12 Uhr, Präsentation des Gemäldes DAS GROSSE GELINGEN von Helge & Saxana
www.helge-saxana.com… ab 16 Uhr, BAZON BROCK > Statement STOP THE BEAST www.bazonbrock.de

Helge und Saxana erarbeiten seit dem 13. Juli in der Scheune von Eckard Heukamp im Lützerath … 30 Tage lang ein riesiges Gemälde ( 2,5 Meter hoch und 6 Meter breit ) das den Titel:DAS GROSSE GELINGEN tragen wird. Dieses komplexe Gemälde, in dem sowohl das irrsinnige Agieren von RWE, der Widerstand dagegen, weitreichende Verknüpfungen und Folgen davon, als auch Symbole der Hoffnung in einer malerischen Delikatesse komponiert sind, wird am 14. August am Wendehammer der Mahnwache Lützerath der Öffentlichkeit präsentiert. 
BAZON BROCK, eine IKONE der politischen Kunst des 20. Und 21. Jahrhunderts, mittlerweile 85 Jahre alt – aber immer noch voller Tatendrang und Kraft, wird ab 16 Uhr ein wortgewandtes zeitgemäßes Statement dem BEAST ( Kohlebagger ) entgegenstellen.Ein Ereignis von historischer Dimension.
Zu der überaus wertvollen Arbeit von Helge und Saxana wird es bald einen Film geben.
Zur Realisierung dieses spannenden Projektes von Sonja Beutelmann, Susanna Ohlsen und ihrer Crew gibt es ein CrowdFunding bei startnext, Unterstützung ist höchst willkommen…
Viel Stoff, am Ende noch dies:
 
BLICKPUNKT ZUKUNFT Ausgabe 71, August 2021, 41. Jahrgang ist soeben erschienen! Mit einem Beitrag von mir zur aktuellen Lage im Rheinischen Revier:
weitere Informationen zum Thema und zu kommenden Terminen unter anderem auch auf
Das war´s für heute,
Neuigkeiten, auch zu meinem „normalen“ Wanderprogramm unter: http://naturfuehrung.com
 
Wir halten Sie/Euch auf dem Laufenden,
bis bald, im Wald, in den Dörfern, auf den Straßen oder vor den Baggern,
Eva Töller, Michael Zobel, Antje Grothus, Todde Kemmerich, Alle Dörfer bleiben und viele Unterstützer*innen

Michael Zobel

Naturführer und Waldpädagoge

www.naturfuehrung.com

info@zobel-natur.de

0171-8508321

4. Juni 2021 – so geht es weiter – bis der letzte Kohlebagger steht…
Liebe Wald- und Naturschützer*innen, liebe Pressevertreter*innen, liebe Mitmenschen,
 
am Morgen nach dem bewegenden Beethoven-Konzert in Keyenberg. Wer nicht dabei sein konnte, hier der link zum stream, trotz technischer Herausforderungen und Sturzfluten am Ende ganz wunderbar für anderthalb Stunden auf dem Sofa:
 
 
Der Winzen-Hof und die ie Dörfer bleiben!, wir machen weiter bis der letzte Bagger steht, schon am kommenden Sonntag geht es in die nächste Runde…
Sonntag, 6. Juni, Dörfer und Wald statt Kohle, 86. monatlicher Sonntagsspaziergang, diesmal wieder als Fahrradtour in den Dörfern am Tagebau Garzweiler.
Wir freuen uns sehr, dass unsere Spaziertour diesmal vom Orchester der Lebenslaute begleitet wird.
 
Treffpunkt 11.30 Uhr auf der Wiese hinter der Keyenberger Kirche
Um 12 Uhr geht es dann los mit einem musikalischen Auftakt. Dann radeln wir gemeinsam über Kuckum nach Lützerath.
 
Dort um 13.30 Uhr Lebenslaute-Konzert – mit Achtel und Triole gegen den Klimakiller Kohle!
Nach einer Runde durch dem Konzert geht es weiter durch Lützerath, den immer widerständigeren Ort. Gegen 15 Uhr endet die Radtour mit einer Andacht von Kirchen im Dorf lassen am alten Friedhof in Immerath.
Die Veranstaltung ist bei den zuständigen Behörden angemeldet und wird selbstverständlich unter Einhaltung aller gültigen Corona-Schutzverodnungen durchgeführt.
 
Zur besseren Planbarkeit bitte anmelden unter info@zobel-natur.de
 
Hier noch der Hinweis auf ein ganz besonderes Projekt, am 4. Juli beginnt der Kreuzweg von Gorleben nach Garzweiler, organisiert unter anderem von unseren Freundinnen und Freunden aus dem Wendland.
 
27 Etappen, unterwegs vielerlei Aktionen, Unterstützung in jeder Form willkommen…
 
 
nach dem Sonntagsspaziergang gibt es weitere Infos zum Kreuzweg
Noch ein Tipp für Menschen rund um Aachen,
schon am kommenden Donnerstag, 10. Juni, im Rahmen der Kunstroute, die am 6. Juni bei KuKuK an der Grenze beginnt:
„In unser aller Namen“, der Film zum Hambi von unseren Freunden Daggi Diebels und Tom Meffert
bitte kommen, reservieren, Freund*innen mitbringen, man kann sich den Film auch nochmal ansehen…
 
Wir halten Sie/Euch auf dem Laufenden,
bis bald, im Wald, in den Dörfern, auf den Straßen oder vor den Baggern,
Eva Töller, Michael Zobel, Antje Grothus, Todde Kemmerich, Alle Dörfer bleiben und viele Unterstützer*innen
27. Mai 2021, wir machen weiter, bis der letzte Braunkohlebagger steht…
Liebe Wald- und Naturschützer*innen, Mitmenschen,
wenn die Politik versagt, dann müssen die Gerichte die richtungsweisenden Entscheidungen treffen.
 
Gerichte (und nicht Armin Laschet…) haben den Rodungsstopp im Hambacher Wald verordnet, das Bundesverfassungsgericht erklärte vor wenigen Wochen den Klimaschutz zum Grundrecht, und ganz aktuell kommt heute ein bahnbrechendes Urteil gegen den Ölkonzern Shell aus Den Haag:
 
Klimaschutz ist Menschenrecht!
 
All diese Urteile zeigen, dass wir auf dem richtigen Weg sind – wir machen weiter. Auf gehts…   ALLE DÖRFER BLEIBEN!!!
Sonntag, 6. Juni, Dörfer und Wald statt Kohle, 86. monatlicher Sonntagsspaziergang, diesmal wieder als Fahrradtour in den Dörfern am Tagebau Garzweiler.
 
ADb schreibt dazu:      
 
Liebe Leute, am Sonntag, den 6. Juni laden wir euch ein, per Fahrrad mit uns die bedrohten Dörfer am Garzweiler-Tagebau kennenzulernen – dieses Mal mit klassischer Musik!
Wir freuen uns sehr, dass unsere Spaziertour diesmal vom Orchester der Lebenslaute begleitet wird.
Um 11.30 Uhr sammeln wir uns mit den Rädern in Keyenberg (auf der Wiese hinter der Kirche)
Um 12 Uhr geht es dann los mit einem musikalischen und widerständigen Auftakt. Dann radeln wir gemeinsam nach Lützerath. Dort spielen um13.30 Uhr die Lebenslaute – mit Achtel und Triole gegen den Klimakiller Kohle!
Nach dem Konzert geht es weiter durch die Orte der fortwährenden Zerstörung. Gegen 15 Uhr wird die Radtour beendet. Mit einer Andacht von Kirchen im Dorf lassen am alten Friedhof in Immerath.
So, 6.6., 15 h, Immerath – Zwischen gestörter Totenruhe und entwendeter Zukunft – Gottesdienst mit Aufrichtung eines neuen Kreuzes
Auf    https://www.kirchen-im-dorf-lassen.de/ auch ein schöner Rückblick auf die Wachszins-Radtour nach Arnoldsweiler am Pfingstdienstag – DANKE an alle wetterfesten Teinehmer*innen!
Gemeinsam beleben wir die Straßen mit Klängen für Klimagerechtigkeit. Wir werden RWEs Bagger stoppen – damit alle Dörfer bleiben, auf der ganzen Welt!
Die Veranstaltung wird bei den zuständigen Behörden angemeldet und selbstverständlich unter Einhaltung aller gültigen Corona-Schutzverodnungen durchgeführt.
 
Zur besseren Planbarkeit bitte anmelden unter info@zobel-natur.de
 
Drei Tage vorher – Beethoven gegen den Braunkohle-Wahnsinn…
Beethoven-Konzert in Keyenberg am 3.6.2021
Erinnert ihr euch, letztes Jahr fand an einem sonnigen Junitag in Keyenberg ein Konzert der besonderen Art statt: bei einem
corona-konformen Freiluft-Wandelkonzert spielten über 50 Musiker*innen Beethovens Pastorale. Für uns ein unvergesslicher Tag!
Auch in diesem Jahr lädt „Alle Dörfer bleiben“ zum Konzert auf den denkmalgeschützen Winzenhof nach Keyenberg: am 3. Juni um 13 Uhr spielt ein Spitzen-Orchester die 5. und 6. Symphonie von Ludwig van Beethoven – als klangvolles Statement gegen die Abbaggerung der Dörfer und für Klimagerechtigkeit.

Es wird auch wieder einen Livestream geben, bei dem ihr das Konzert vonzu Hause verfolgen könnt.

Alle Dörfer bleiben – weltweit!
Liebe Wald- und Naturschützer*innen, Mitmenschen,
verehrte Journalist*innen von WDR, Aachener Zeitungsverlag, Kölner Zeitungen, Rheinische Post…
vier Tage nach der Roten Linie am Tagebau Hambach. 750 (!) Menschen waren dabei, 750 Menschen haben ein eindrucksvolles Zeichen gesetzt, haben der Politik und dem Konzern NRWE die Rote Linie aufgezeigt.
So weit so gut. Aber eine Frage beschäftigt viele Menschen.
WO WAR DIE PRESSE?
7 Jahre Waldspaziergänge, mehr als 70.000 Teilnehmer*innen, 85 Monate unaufhörliches Engagement vieler Menschen aus der Region und weit darüber hinaus.
Von all dem (fast) KEIN Wort im WDR, im Aachener Zeitungsverlag, in den Kölner Zeitungen, in der Rheinischen  Post…  bewusster Boykott? undenkbar… allerdings hätten wir doch gerne Erklärungen.
In der gleichen Woche stattdessen schönfärberische Berichte über die tolle Artenvielfalt und die Spechte auf der Schutthalde Sophienhöhe und über die spannenden archäologischen Funde durch die Braunkohlebagger…  
Ich habe schon nachgehakt, bisher ohne befriedigende Antworten. Vielleicht können Sie/könnt Ihr mal Fragen stellen, bei den Verlagen, beim WDR, bei Journalist*innen? Danke.
 
Eine Ausnahme, wie es anders geht, ist hier zu hören, es gibt einen herausragenden Kommentar auf WDR 5, Danke an den Autor Stefan Beuting:
Wer nicht dabei war, hier gibt es eine ganze Menge Bilder und Videos vom Jubiläumsspaziergang:
 
 
 
 
Wie auch immer, wir machen natürlich weiter. Wirtschaftsminister Peter Altmeier hatte die grandiose Idee, das Klimathema aus dem Bundestagswahlkampf herauszuhalten. Diesen Gefallen werden wir ihm und den Regierungsparteien selbstverständlich nicht tun, ganz im Gegenteil.
Sonntag, 16. Mai, Einladung zum Gottesdienst an der Kante, So 16.5., 15 h, Lützerath
 

„Let all who are thirsty come!“ Ein Jahr Gottesdienste an der Kante

Auf den Tag genau vor einem Jahr lud „Die Kirche(n) im Dorf lassen“ zum ersten Gottesdienst an der Kante ein, damals auf der Maibaumwiese in Keyenberg. Heute laden wir zu unserem 35ten Gottesdienst – niemand von uns hätte damals gedacht, dass KiDl eine solche Entwicklung nehmen würde. „Ich will dem Durstigen geben von der Quelle des lebendigen Wassers umsonst.“ (Offb 21,6)
Es ist dieser Durst nach Gerechtigkeit, der uns alle antreibt, nicht nachzulassen in unserem Einsatz für die Bewahrung der Schöpfung und ein gutes Leben für alle in Fülle.

Pfingstdienstag, 25. Mai, zwei Radtouren – Die Klimabewegung bringt auch 2021 den Wachszins in Form von großen Kerzen zur Arnolduskapelle in Arnoldsweiler.
 
Wachszins-Fahrradwallfahrt am Pfingstdienstag, den 25. Mai 2021 nach Arnoldsweiler
Oder: Was der Heilige Arnold von Arnoldsweiler mit Klimaschutz, globaler Gerechtigkeit und und kollektivem Eigentum zu tun hat
Am Pfingstdienstag, den 25. Mai 2021, findet im RheinischenBraunkohlerevier am Hambacher Forst wieder dieWachszins-Fahrradwallfahrt statt. Im letzten Jahr wurde die 640 Jahrealte Tradition dieser Wallfahrt wieder zum Leben erweckt.In Arnoldsweiler liegt der Heilige Arnold (+ um 800) begraben, der alsHofmusiker Karls des Großen von diesem einst nach einem Ritt um den Wald, diesen geschenkt bekam und ihn den umliegenden verarmten Dörfern als Gemeingut übertrug. Aus Dank brachten die ca. 20 Dörfer jährlich Kerzen als ihren Wachszins in die Arnolduskapelle bis ins 19. Jh.
Der Bürgewald blieb seit dem Mittelalter in der Hand der Dörfer und somit erhalten – bis er von RWE aufgekauft und mittlerweile zu 90% gerodet und damit unwiederbringlich zerstört wurde zur Braunkohleförderung.
Die Fahrradwallfahrt will an die Notwendigkeit kollektiv verwalteten Gemeingutes angesichts der globalen kapitalistischen Zerstörung erinnern und anregen, sich für Klimagerechtigkeit zu engagieren.
Es gibt zwei Fahrradrouten:
1) Start in Erkelenz-Keyenberg an der Kirche um 12:30 Uhr. Fahrradstrecke nach Arnoldsweiler: ca. 34km
2) Start in Kerpen-Manheim an der Kirche um 14:00 Uhr. Fahrradstrecke nach Arnoldsweiler: ca. 12km
Beide     Gruppen treffen sich in Niederzier-Ellen an der Kirche um 15:30 Uhr. Ankunft an der Arnolduskapelle in Arnoldsweiler (Vikar-Klein-Straße): 16:00 Uhr
Menschen ohne Fahrrad sind eingeladen, direkt nach Arnoldsweiler zu kommen.
Bereits ab 15:00 Uhr wird es musikalische Beiträge vor der Arnolduskapelle geben.
Die Kapelle kann coronabedingt leider nur einzeln betreten werden. Bringt gerne verzierte Kerzen mit!

Weitere Infos unter: http://naturfuehrung.com/hambacher-forst/

Veranstaltet von: Buirer für Buir   Hambi Support Aachen   “Die Kirche(n) im Dorf lassen”   Institut für Theologie und Politik, Münster
Sonntag, 6. Juni, Dörfer und Wald statt Kohle, 86. monatlicher Sonntagsspaziergang, diesmal wieder in den Dörfern am Tagebau Garzweiler, Details in den kommenden Tagen.
 
Alle Veranstaltungen werden bei den zuständigen Behörden angemeldet und werden selbstverständlich unter Einhaltung aller gültigen Corona-Schutzverodnungen durchgeführt.
 
 
Zur besseren Planbarkeit bitte anmelden unter info@zobel-natur.de
 
 
Wir halten Sie/Euch auf dem Laufenden,
bis bald, im Wald, in den Dörfern, auf den Straßen oder vor den Baggern,
Eva Töller, Michael Zobel, Antje Grothus, Todde Kemmerich, Alle Dörfer bleiben und viele Unterstützer*innen
– bitte an rote „Abstandhalter“ denken, Banner, Schals, Tücher, Bänder….. DANKE!
Liebe Wald- und Naturschützer*innen, Pressevertreter*innen, Mitmenschen…
in fünf Tagen ist es so weit:
 
7 Jahre Waldspaziergänge – Muttertag 2021 – Rote Linie am Hambacher Wald
9. Mai 2021, der Waldspaziergang hat Geburtstag, 7 Jahre.
 
Genau sieben Jahre nach der Premiere, 85 Monate ohne Pause im und am Hambacher Wald, inzwischen fast 70.000 Teilnehmer*innen.
 
9. Mai, wir kommen in rot, mit Fahnen, Transparenten, Bannern, wir zeigen die ROTE LINIE, im Osten des Hambacher Waldes, vom Wall an der BUND-Wiese weiter nach Osten. Keine Manheimer Bucht, keine Rodungen am Haus Bochheim, Lockdown für die Braunkohlebagger! Keine weitere Vertreibung von Menschen, kein Sand und Kies für eine unsinnige Böschungsplanung! Rote Linie – NRWE darf nicht Bundeskanzler werden…
 
9. Mai, 11:30 Uhr, wir treffen uns in Manheim an der Berrendorfer Straße/ehemaliger Sportplatz und starten dort um 12 Uhr die Rote Linie Richtung Tagebau.
 
9. Mai, im Anschluss an die Rote Linie an der Tagebaugrenze  gibt es zwei geführte Spaziergänge im/am angrenzenden Wald.
 
Ordner*innen werden vor Ort sein, ein Shuttle-Service zum Bahnhof Buir ist in Vorbereitung…
 
Die Veranstaltung wird angemeldet und selbstverständlich unter Einhaltung aller gültigen Corona-Schutzverodnungen durchgeführt.
 
Weitere Einzelheiten zum Ablauf und mehr in den kommenden Tagen auf dieser Seite
 
Zur besseren Planbarkeit bitte anmelden unter info@zobel-natur.de
 
 
Wir halten Sie/Euch auf dem Laufenden,
bis bald, im Wald, in den Dörfern, auf den Straßen oder vor den Baggern,
Eva Töller, Michael Zobel, Antje Grothus, Todde Kemmerich, Alle Dörfer bleiben und viele Unterstützer*innen
Liebe Wald- und Naturschützer*innen, Pressevertreter*innen, Mitmenschen…
 
Danke an mehr als 100 mutige Menschen, die trotz Regen, niedrigen Temperaturen und suboptimaler Wettervorhersage  am 11. April bei der Fahrradtour“wir strampeln für das Klima und die Dörfer – 84 Monate Wald- und Dorfspaziergänge“  rund um Keyenberg und Lützerath am Tagebau Garzweiler dabei waren.
Kaum Zeit zum Ausruhen, es geht weiter:
9. Mai 2021, Muttertag, der Waldspaziergang hat Geburtstag, 7 Jahre.
Genau sieben Jahre nach der Premiere, 85 Monate ohne Pause im und am Hambacher Wald, inzwischen fast 70.000 Teilnehmer*innen.
 
9. Mai, wir kommen in rot, mit Fahnen, Transparenten, Bannern, es gibt erneut eine ROTE LINIE, im östlichen Teil des Hambacher Waldes, vom Wall an der BUND-Wiese weiter nach Osten. Keine Manheimer Bucht, der Wald am Haus Bochheim darf nicht gerodet werden, wir stellen uns den Baggern entgegen! Keine weitere Vertreibung von Menschen, kein Sand und Kies für eine verkehrte Böschungsplanung!
 
9. Mai, 11:30 Uhr, wir treffen uns in Manheim und starten dort um 12 Uhr den Wald-Spaziergang Richtung Tagebau.
 
Die Veranstaltung wird angemeldet und selbstverständlich unter Einhaltung aller dann gültigen Corona-Schutzverodnungen durchgeführt. Weitere Einzelheiten zum Ablauf und mehr in den kommenden Tagen unter www.naturfuehrung.com
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Der Kampf um Klimagerechtigkeit geht an vielen Stellen weiter, in den Dörfern, im Wald, auf den Straßen. Und vor den Gerichten. Dazu schreibt unser Freund Todde:
Es ist schon lange her, dass ich im Hambi von Polizeibeamten angegriffen, geschlagen, gedemütigt und eingesperrt wurde. Am 3. Dezember 2016.
Seitdem versuche ich, gegen die polizeilich bekannten Gewalttäter ein strafrechtliches Gerichtsurteil zu erwirken. Bisher haben alle General-, Ober- und Staatsanwaltschaften sowie Ober- und Landesgerichte meinen Ruf nach Gerechtigkeit nicht erhört. Darum klage ich inzwischen auch zivilrechtlich. Gegen das Land NRW(E).
Am 20. April ist es soweit. Ich werde zum ersten Mal meinen Peinigern wieder gegenüberstehen/sitzen.
1. Verhandlungstag am 20.04.2021 um 10 Uhr im Landgericht Aachen Adalbertsteinweg 92
‚Kemmerich vs Land NRW‘ Aktenzeichen: 12 O 559 / 19
Ich freue mich über solidarische Prozessbegleitung. Wer mag, kann sich auch gerne per mail oder fax anmelden. Es ist mit Einlasskontrollen zu rechnen.
 
Eckhardt Heukamp, Eiegntümer des letzten großen Hofes in Lützerath, hat sich nach langen Überlegungen dazu entschlossen, mit einer Klage gegen den Grundabtretungsbeschluss/die Enteignung seines Besitzes juristisch vorzugehen. Die Klage ist sehr gut begründet und Herr Heukamp ist bereit, konsequent gegen seine Zwangs-Enteignung zu kämpfen.
Es gibt keine energiewirtschaftliche Notwendigkeit für die Zerstörung der sechs Dörfer.
Selbst bei einer weitgehenden Erfüllung der bereits genehmigten Rahmen- und Hauptbetriebspläne kann Lützerath erhalten bleiben.
Wir haben Eckhardt zugesichert, dass wir ihm den Rücken für die bervorstehenden Auseinandersetzungen vor Gericht stärken werden, nicht nur theoretisch, sondern auch ganz praktisch. Denn er geht diesen Weg stellvertretend für die anderen Dörfer am Tagebau Garzweiler, stellvertretend für die vielen Menschen, die sich nicht aus ihrer Heimat vertreiben lassen wollen.
Die Prozesse werden Geld kosten, eventuell auch viel Geld. Seit wenigen Tagen existiert ein entsprechendes Spendenkonto, ich setze auf breite Unterstützung der großen Klimabewegung.
Spendenkonto zur Unterstützung von Eckardt Heukamp im Zwangsenteignungsverfahren Heukamp ./. NRW:

DE63 3106 0517 6008 4590 43
 
 
Zum Schluss noch zwei aktuelle Statements des wahrscheinlichen Kanzlerkandidaten Armin Laschet:
“Mit Blick auf Söder warnt Laschet, dass die Union die Grünen nicht kopieren dürfe. Das Hauptthema der Union sei der Wirtschaftsaufschwung“
 
„Wer etwa den Kohleausstieg bis 2030 fordert, überfordert die Kohlegebiete in Ostdeutschland”
Nein, Armin Laschet und NRWE, Sie haben überhaupt nicht verstanden, was die Klimakrise und deren Folgen bedeuten.
 
Wieder einmal haben Sie die Rechnung ohne die Menschen gemacht.
Alle Dörfer bleiben – Wald statt Kohle – Lockdown für Braunkohlebagger
und bitte schon mal die nächsten Kohle-Spaziergänge in den Kalender eintragen, natürlich unter Vorbehalt:
 

– 6. Juni, 86 Monate, wir sehen uns wieder in den Dörfern…

– 4. Juli, 87 Monate, Hambacher Wald
 
Wir halten Sie/Euch auf dem Laufenden, unter anderem auf www.naturfuehrung.com
 
bis bald, im Wald, in den Dörfern, auf den Straßen oder vor den Baggern,
Eva Töller, Michael Zobel, Alle Dörfer bleiben und viele Unterstützer*innen
Mittwoch, 31. März 2021
Liebe Wald- und Naturschützer*innen, Pressevertreter*innen, Mitmenschen…
die Zeiten bleiben besonders, die Planung der 84. monatlichen Führung hat etwas länger gedauert. Jetzt ist es so weit:
Sonntag, 11. April, wir strampeln für das Klima und für dieDörfer – 84 Monate Wald- und Dorfspaziergänge – diesmal als Radtour in den Dörfern am Tagebau Garzweiler
 
Die Tour wird angemeldet und findet selbstverständlich unter Einhaltung aller aktuell geltenden Regeln und Auflagen statt. Das bedeutet aber nicht, dass wir uns zurück ziehen, dass wir still werden, dass wir nicht mehr zu sehen sind. Ganz im Gegenteil.
11:30 Uhr Treffpunkt, 12:00 Beginn am Wendehammer vor Keyenberg, Borschemicher Straße/L277
 
Von da geht es durch Keyenberg, nach Kuckum, über Berverath nach Unter- und Oberwestrich und nach Lützerath. Durch wunderbare Orte mit denkmalgeschützten Bauten, durch wertvollste Kulturlandschaft, über die besten Böden des Rheinlandes.
All das soll vernichtet werden, wenn es nach dem Willen der NRWE-Landesregierung unter ihrem Möchtegern-Kanzler Armin Laschet geht. Ohne Not gibt er die Dörfer mit der gerade veröffentlichten Leitentscheidung zur Zerstörung frei, anstatt die Zeichen der Zeit zu erkennen und dem Irrsinn der Braunkohle-Verstromung ein Ende zu machen.
Aber auch hier wie schon am Hambacher Wald hat die Politik die Rechnung ohne die Menschen gemacht.
Nein, Armin Laschet und NRWE, wir werden nicht aufgeben, bevor der letzte Kohlebagger steht, wir machen weiter. Der Kohleausstieg bleibt Handarbeit.
Zur besseren Planbarkeit der Fahrradtour bitte anmelden unter info@zobel-natur.de
 
…aktuelle Informationen, Planänderungen u. ä. auf www.naturfuehrung.com
 
Und dann noch dies:
 
Ostern kommt immer so plötzlich…
 
KirchenImDorfLassen lädt ein zu zwei Gottesdiensten an der Kante:
Karfreitagsgottesdienst mit Aufrichtung eines verhüllten Kreuzes Freitag, 2. 4. 21, 15 h, #Lützerath
 
#Ostergottesdienst an der Kante Montag, 5. 4. 21, 15 h, Lützerath
 
 
Nicht vergessen, Anti-Kohle-Bewegung und der Anti-Atom-Widerstand gehören zusammen und lassen sich nicht spalten, vielleicht sehen wir uns ja schon am Karfreitag in Jülich?

Karfreitag, 2. April, 12 Uhr vor dem Haupttor des Forschungszentrums Jülich. Danach geht es zur ETC (Enrichment Technology Company), wo eine Mahnwache stattfindet.

 

„In Jülich schlägt das technologische Herz der westeuropäischen Urananreicherung. Die ETC beliefert als Joint Venture von Urenco und der französischen Orano die beiden großen Atomkonzerne mit der zivil wie militärisch äußerst brisanten Zentrifugentechnologie. Wer aus der Atomenergie aussteigen will und sich nicht an militärisch nutzbaren Atomprojekten beteiligen möchte, muss auch die ETC in Jülich schließen“, forderte Marita Boslar vom Aktionsbündnis „Stop Westcastor“ in Jülich.
 
mehr auf
 
und bitte schon mal die nächsten Kohle-Spaziergänge in den Kalender eintragen, natürlich unter Vorbehalt:
 
– 9. Mai/Muttertag – das Jubiläum – 7 Jahre Waldspaziergang Hambacher Wald
 

– 6. Juni (noch ohne Gewähr…), 86 Monate, wir sehen uns wieder in den Dörfern…

 
weitere aktuelle Informationen, Fotos, Videos und mehr auf
 
 
 
Wir halten Sie/Euch auf dem Laufenden, unter anderem auf www.naturfuehrung.com
 
bis bald, im Wald, in den Dörfern, auf den Straßen oder vor den Baggern,
Eva Töller, Michael Zobel, Alle Dörfer bleiben und viele Unterstützer*innen

Michael Zobel

Naturführer und Waldpädagoge

www.naturfuehrung.com

info@zobel-natur.de

0171-8508321

 

Dienstag, 9. März 2021
Liebe Wald- und Naturschützer*innen, Pressevertreter*innen, Mitmenschen…
besondere Zeiten, die Planung des 83. monatlichen Waldspaziergangs hat etwas länger gedauert. Jetzt ist es so weit:
Sonntag, 14. März, 83 Monate Wald- und Dorfspaziergänge – diesmal wieder am und im Hambacher Wald
 
Der Spaziergang ist angemeldet und genehmigt und findet selbstverständlich unter Einhaltung aller aktuell geltenden Regeln und Auflagen statt. Das bedeutet aber nicht, dass wir uns zurück ziehen, dass wir still werden, dass wir nicht mehr zu sehen sind. Ganz im Gegenteil.
11:30 Uhr Treffpunkt, 12:00 Beginn Manheim (alt), am Markt gegenüber der Kirche, Spaziergang ca. 3 Stunden
Von da geht es durch den fast vernichteten Ort auf eine vollkommen neue Strecke, erstmals in den 83 Monaten Waldspaziergang, von Manheim Richtung Osten, zu den ehemaligen Waldhöfen, Haus Bochheim. In diesem Bereich bereitet NRWE die nächste Zerstörungsorgie vor. Ein weiterer schützenswerter Wald soll gerodet, wertvolle landwirtschaftliche Flächen unwiderbringlich vernichtet werden.
Hinter dem Rücken der Öffentlichkeit, noch vor der Verabschiedung der neuen Leitentscheidung werden hier mit Billigung der Landesregierung unter Leitung des Ministerpräsidenten Fakten geschaffen, die die Zerstörung unserer Lebensgrundlagen ohne Not vorantreiben.
Dazu der BUND und Dirk Jansen:
Zur besseren Planung bitte anmelden unter info@zobel-natur.de
 
Es wird immer dreister, es werden unliebsame Gutachten unterschlagen, klammheimliche Genehmigungen erteilt, Vorwände für Räumungen und Roden gesucht, und nun hat Armin Laschet auch noch den Hambacher Wald gerettet! Lest selbst, es ist kaum zu glauben…
 
 
„Nordrhein-Westfalen geht voran beim Ausstieg aus der Braunkohle, reduziert die von Rotgrün genehmigten Tagebaue, rettet den Hambacher Forst und ist Spitzenreiter in der deutschen Klimapolitik….“
 
Geht es eigentlich noch unverfrorener, noch schamloser? Nun gut, wer Klausuren benotet, die es gar nicht gibt, der verdreht auch Geschichte. Und Fakten. Nicht Armin Laschet hat hier am Hambi irgendetwas gerettet oder befriedet, das waren zehntausende aktive Menschen, die Waldschützer im Hambi, die ganze Kilmabewegung und nicht zuletzt die Richter in Münster.
 
Nein, Armin Laschet und NRWE, wir werden nicht aufgeben, bevor der letzte Kohlebagger steht, wir machen weiter. Der Kohleausstieg bleibt Handarbeit.
 
 

und bitte schon mal die nächsten Spaziergänge in den Kalender eintragen, natürlich unter Vorbehalt: 11. April Dörfer, 9. Mai/Muttertag – das Jubiläum – 7 Jahre Waldspaziergang Hambacher Wald

weitere aktuelle Informationen, Fotos, Videos und mehr auf
 
 
 
Wir halten Sie/Euch auf dem Laufenden, unter anderem auf www.naturfuehrung.com
 
bis bald, im Wald, in den Dörfern, auf den Straßen oder vor den Baggern,
Eva Töller, Michael Zobel, Alle Dörfer bleiben und viele Unterstützer*innen
Dienstag, 16. Februar 2020
Liebe Wald- und Naturschützer*innen, Pressevertreter*innen, Mitmenschen…
 
zuerst ein langer link, aber um so lohnender, danke Joachim Röhrig:
 
82 Monate Wald- und Dorfspaziergänge, mehr als 65000 Teilnehmer*innen bisher, 348 Menschen vorgestern, eine beeindruckende Performance der Red Rebels Rheinland, berührende Redebeiträge von Betroffenen, ein weiterer bewegender Gottesdienst an der Kante in Lützerath, sensationelle Worte des Aachener Bischofs zum Thema Braunkohle und Tagebau, eine schallende Ohrfeige für den C-Vorsitzenden Armin Laschet, NRWE und die Landesregierung…
 
Was braucht es eigentlich noch, um die Aachener Zeitungen (und den WDR) hinter dem warmen Ofen hervorzulocken? Medien, die laut eigener Aussage überparteilich und unabhängig sind. Die Dörfer können gerettet werden, Presseteams von arte und vom Standard aus Wien kommen zum Dorfspaziergang, die Stimmung in den Dörfern wird immer optimistischer, und der Aachener Zeitungsverlag schickt noch nicht einmal einen Reporter, keine Zeile in den Terminankündigungen, kein Bericht nachher…   ein Schelm, wer Böses dabei denkt…
 
Jetzt zum Positiven:
 
Zuerst fantastische Bilder der Performance beim Dorfspaziergang, Danke an die Red Rebels, Danke an „Lichtblicke und Schattenseiten“
 
„Ein Erhalt der Dörfer ist möglich und eine konsequentere Reduktion der Tagebaue und der CO2-Emissionen sind zum Klimaschutz dringend nötig“
Nochmal, dieses Zitat ist nicht von uns steht in der Presseerklärung des Bistums Aachen der katholischen Kirche, in der die Aufschiebung der voreiligen Entwidmung der Keyenberger Kirche begründet wird. Klare Worte vom Priesterrat und von Bischof Helmut Dieser.
Wie lange will Armin Laschet noch dazu schweigen? Eine bessere Vorlage für die Rettung der Dörfer wird er nicht mehr bekommen.
 
Alle Dörfer bleiben – im Rheinischen Revier, in der Lausitz und weltweit!
Das bedeutet für uns: Wir werden nicht aufgeben, wir machen weiter. Der Kohleausstieg bleibt Handarbeit.
 
Sonntag, 14. März, 83 Monate Wald- und Dorfspaziergänge – diesmal wieder am und im Hambacher Wald
 
Selbstverständlich unter Einhaltung aller aktuell geltenden Regeln und Auflagen, das bedeutet aber nicht, dass wir uns zurück ziehen, dass wir still werden, dass wir nicht mehr zu sehen sind. Ganz im Gegenteil.
Treff- und Startpunkt wird noch bekannt gegeben, es brennt an allen Ecken, der Wald wird ausgetrocknet, die Zerstörungsorgie in Morschenich und Manheim geht immer weiter.
Zur besseren Planung bitte anmelden unter info@zobel-natur.de
 

und bitte schon mal die nächsten Spaziergänge in den Kalender eintragen, natürlich unter Vorbehalt: 11. April Dörfer, 9. Mai/Muttertag – das Jubiläum – 7 Jahre Waldspaziergang Hambacher Wald

weitere aktuelle Informationen, Fotos, Videos und mehr auf
 
 
 
Wir halten Sie/Euch auf dem Laufenden, unter anderem auf www.naturfuehrung.com
 
bis bald, im Wald, in den Dörfern, auf den Straßen oder vor den Baggern,
Eva Töller, Michael Zobel, Alle Dörfer bleiben und viele Unterstützer*innen
FREITAG, 12. Februar
Guten Morgen zusammen,
in zwei Tagen ist Dorfspaziergang. Motto „Ein Herz für die Dörfer“
Danke für die jetzt schon vielen Anmeldungen.
A propos Anmeldung, inzwischen habe ich die „Bestätigungsverfügung“ der zuständigen Aachener Polizei.
Wichtig! Es gibt die Auflage, während der kompletten Veranstaltung FFP2-Masken zu tragen. Bitte dementsprechend vorbereiten, wer vielleicht noch welche in Reserve hat, bitte mitbringen….   ansonsten das Übliche, Mindestabstände u. ä., keine Überraschungen…
Wetter. Bitte warm anziehen. Allerdings wird es schon fast richtig warm, die aktuelle Voraussage zeigt Sonne satt und bis zu 5 Grad plus
Wir haben interessante Pressebegleitung, ein Team von arte, der Standard aus Österreich, ich hoffe natürlich auch auf lokale Pressevertreter*innen
Im Anschluss an den Dorfspaziergang lädt „Kirche an der Kante“ zum Gottesdienst nach Lützerath ein.
Einladung zum #GottesdienstanderKante   Heilen statt spalten – #Solidarität statt Ausgrenzung. Kohle und #COVID19 spalten, isolieren und zerstören – Jesus Christus heilt, ruft zusammen, ruft zum Aufbau.   So. 14.02.2021, ca. 15h (im Anschluss an den Dorfspaziergang), #Lützerath
Das für den Moment, sollte es noch wichtige Neuigkeiten geben, bitte auf www.naturfuehrung.com nachschauen.
Mit winterlichen Grüßen,
der Michael Zobel
GANZ AKTUELL ZUM SONNTAGSSPAZIERGANG AM 14. FEBRUAR IN KEYENBERG:
FFP2-MASKEN SIND PFLICHT, das steht in den Auflagen von Polizei und Ordnungsamt…    machen wir doch, oder?
Freitag, 5. Februar 2021
Liebe Wald- und Naturschützer*innen, Pressevertreter*innen, Mitmenschen…
„Ein Erhalt der Dörfer ist möglich und eine konsequentere Reduktion der Tagebaue und der CO2-Emissionen sind zum Klimaschutz dringend nötig“
„Die zu erwartenden CO2 -Emissionen aus dem geplanten Tagebau gefährden die Erreichung der Pariser Klimaziele.“
„Mit Blick auf die Klimagerechtigkeit zwischen den Generationen und zwischen den Ländern bittet das Bistum Aachen dringend zu überprüfen, ob die noch zu gewinnende Kohlenmenge und die daraus resultierenden CO2-Emissionen nicht viel substanzieller reduziert werden können.
„Ein erst Mitte Dezember 2020 bekannt gewordenes, für die Bundesregierung erstelltes Gutachten aus dem Jahr 2019 zeigt Alternativen zu der gegenwärtigen Planung auf, mit denen die vom Generalvikariat benannten Handlungsoptionen möglich werden. Diese Möglichkeiten sollte die Landesregierung NRW nun in der neuen Leitentscheidung nutzen und absichern.“
Nein, das sind keine Zitate von mir, von radikalen Umweltschützer*innen, von den üblichen Braunkohlegegner*innen. Das sind Sätze aus der Presseerklärung des Bistums Aachen der katholischen Kirche, in der die Aufschiebung der voreiligen Entwidmung der Keyenberger Kirche bgründet wird. Klare Worte vom Priesterrat und von Bischof Helmut Dieser. Hier der ganze bemerkenswerte Text:
Genau solche Worte erwarten wir schon so lange von den zuständigen Politikern in Düsseldorf und Berlin, allen voran vom Ministerpräsidenten und großen Vorsitzenden Armin Laschet.
Ausgerechnet die Kirche hat hier die Steilvorlage für eine richtungsweisende Leitentscheidung geliefert. Jetzt ist es an der Landesregierung, die Chance zu nutzen. Die Entscheidung ist überfällig: Alle Dörfer bleiben!
Das bedeutet für uns: Wir werden nicht aufgeben, wir machen weiter. Der Kohleausstieg bleibt Handarbeit.
 
Sonntag, 14. Februar, 82 (!) Monate Wald- und Dorfspaziergänge – diesmal wieder in Keyenberg und Kuckum
 
Selbstverständlich unter Einhaltung aller aktuell geltenden Regeln und Auflagen, das bedeutet aber nicht, dass wir uns zurück ziehen, dass wir still werden, dass wir nicht mehr zu sehen sind. Ganz im Gegenteil.
 
Der Dorfspaziergang ist bei den zuständigen Behörden angemeldet.
Treff- und Startpunkt ist die Grünfläche hinter der Kirche in Keyenberg/Plektrudisstraße, 11.30 Uhr Treffen, 12.00 Uhr Beginn
 
Zur besseren Planung bite anmelden unter info@zobel-natur.de
 
 
Es gibt einen Aufruf zum Dorfspaziergang von den Menschen vor Ort, von Alle Dörfer bleiben…
 

Ein Herz für die Dörfer

Einladung zum Dorfspaziergang am 14.Februar 2021

Treffpunkt Keyenberg/Plektrudisstraße; 11.30 Uhr

Unser Protest zeigt Wirkung! Im Januar erfuhren wir, dass die Kirche von Keyenberg schon im März entwidmet werden sollte. Die Glocken  sollten bis dahin heruntergelassen und in der Petruskapelle in Neu-Keyenberg aufgehängt werden: ein hoch aufgeladener Schritt Richtung Umsiedlung, gegen die wir entschlossen Widerstand leisten.

Unser Protest, unsere Medienarbeit, unsere eindringlichen Briefe hatten Erfolg: der Priesterrat des Bistums Aachen stimmte gegen diese vorzeitige Entwidmung. Grund zum Jubeln!

Doch die Kuh ist nicht vom Eis. Die Entwidmung der Kirche ist nur aufgeschoben und RWEs Bagger stehen bei den Menschen in Keyenberg kurz vorm Gartenzaun. 

Damit alle Dörfer bleiben können, brauchen wir eure Unterstützung und eure Nächstenliebe, ganz konkret:

Kommt am Valentinstag, den 14.2. zum Dorfspaziergang! Wir starten an der jahrhundertealten  Kirche Heilig Kreuz, gehen eine Runde durch Keyenberg, von da zum ebenfalls bedrohten Dorf Kuckum und wieder zurück. Wir zeigen unseren Protest und unser Herz für die Dörfer!

Was uns Kraft gibt in diesem Kampf gegen die Bagger ist einerseits unsere Verwurzelung in den Orten, an denen wir aufgewachsen sind, und die Verbundenheit zu den Menschen, die dort leben. Es ist aber auch das Wissen, dass die Kohle unter unseren Häusern und Kirchen im Boden bleiben bleiben muss, wenn wir die Erderwärmung auf 1,5 Grad begrenzen wollen. Es geht um ein lebenswertes globales Klima – darum, dass ALLE Dörfer bleiben können, weltweit!

Natürlich haben wir ein Hygienekonzept: Während des Spaziergangs sind wir im Freien, halten Abstand, tragen FFP2 Masken, verhalten uns verantwortungsvoll.

Solange die Bagger nicht im Lockdown sind, können wir nicht zu Hause bleiben und einfach zusehen, wie RWE weiter Unheil stiftet.

Treffpunkt:

11.30 Uhr Keyenberg/Plektrudisstraße; auf der Wiese hinter der Kirche, NRW

Zur besseren Planung, auch im Sinne des Hygienekonzeptes, bitte anmelden unter

info@zobel-natur.de

Ein paar links, um nochmals zu zeigen, was in den Dörfern auf dem Spiel steht:
 
Interview mit Norbert Winzen aus Keyenberg:
Ingo Bajerke führt durch die Keyenberger Kirche…
wenn mensch sehen will, was NRWE aus einem gewachsenen Heimatort macht…   danke Jan Böhmermann
Hier ein kurzer Film zur anscheinend unerschütterlichen Kumpanei zwischen Konzern und Politik, danke Greenpeace:
 

und bitte schon mal die nächsten Spaziergänge in den Kalender eintragen, natürlich unter Vorbehalt: 14. März Hambacher Wald, 11. April Dörfer, 9. Mai/Muttertag – das Jubiläum – 7 Jahre Waldspaziergang Hambacher Wald

weitere aktuelle Informationen, Fotos und mehr auf
 
 
Wir halten Sie/Euch auf dem Laufenden, unter anderem auf www.naturfuehrung.com
 
bis bald, im Wald, in den Dörfern, auf den Straßen oder vor den Baggern,
Eva Töller, Michael Zobel, Alle Dörfer bleiben und viele Unterstützer*innen
Donnerstag, 28. Januar 2021
Liebe Wald- und Naturschützer*innen, Pressevertreter*innen, Mitmenschen…
der 81. monatliche Spaziergang ist Geschichte, wer ihn zu Hause nacherleben möchte, hier ein Video dazu, Danke Gabor für die Begleitung:
es war anders, den Umständen geschuldet. Aber der vergangene Sonntag hat uns auch darin bestärkt, weiter zu machen. Bis der letzte Bagger steht, bis das letzte Dorf gerettet ist, bis das Lügen und Betrügen in Sachen Kohleausstieg ein Ende hat.
Zeitgleich zum Waldspaziergang fand ein berührender Gottesdienst in Keyenberg statt, mehr als einhundert Menschen zeigten dort, dass sie weiter für den Erhalt der Kirche und der Dörfer kämpfen werden. Fotos und eine Presseerklärung dazu auf:
Danke an alle Menschen, die am Hambacher Wald und in Keyenberg waren, das gibt Mut für die kommenden Wochen.
Ein von der Bundesregierung in Auftrag gegebenes Gutachten stellt fest, dass der Bedarf an Braunkohle bis zum endgültigen Kohleausstieg gedeckt werden kann, ohne weitere Dörfer zu vernichten und Menschen zu vertreiben. Was macht die Regierung mit dem Gutachten? Sie veröffentlicht es einfach nicht! Ein handfester Skandal, der aber wie viele andere Themen medial gerade wegen Corona komplett untergeht. Unter normalen Umständen müsste dieses Vorgehen zum Rücktritt des zuständigen Wirtschaftsministers und seiner Mitwisser führen.
Ein Kommentar im WDR bringt auf den Punkt, wie wichtige Informationen bewusst zurück gehalten werden:
Ein passender Film vorgestern in Westpol, ab Minute 17:
Es wird gelogen und betrogen, die betroffenen Menschen und die Öffentlichkeit werden hinters Licht geführt, ohne Rücksicht werden die wirtschaftlichen Interessen eines Konzerns mit Zähnen und Klauen durchgesetzt. Von einer großen Koalition von Altmeier bis Laschet, von RWE bis zur Pfarre Christkönig in Erkelenz.
Mit Billigung und tatkräftiger Unterstützung unseres „Landesvaters“ werden Wohnhäuser imbewohnten Lützerath zerstört, werden Menschen vertrieben…  und jetzt steht auchg noch die Entwidmung der Kirche in Keyenberg bevor, völlig ohne Not, im vorrauseilenden Gehorsam, noch vor der neuen Leitentscheidung…    was bedeutet nochmal das „C“ im Parteinamen?
Hier ein kurzer Film zur anscheinend unerschütterlichen Kumpanei zwischen Konzern und Politik, danke Greenpeace:
Das alles bedeutet: Wir werden nicht aufgeben, wir machen weiter. Der Kohleausstieg bleibt Handarbeit. Gelegenheit dazu gibt es  genug.
Sonntag, 14. Februar, 82 (!) Monate Wald- und Dorfspaziergänge – diesmal wieder in Keyenberg und Kuckum
 
Selbstverständlich unter Einhaltung aller dann geltenden Regeln und Auflagen, das bedeutet aber nicht, dass wir uns zurück ziehen, dass
wir still werden, dass wir nicht mehr zu sehen sind. Ganz im Gegenteil.
Treff- und Startpunkt ist die Grünfläche hinter der Kirche in Keyenberg/Plektrudisstraße, 11.30 Uhr Treffen, 12.00 Uhr Beginn
 
Ein paar links, um nochmals zu zeigen, was in den Dörfern auf dem Spiel steht:
 
Interview mit Norbert Winzen aus Keyenberg:
Ingo Bajerke führt durch die Keyenberger Kirche…
wenn mensch sehen will, was NRWE aus einem gewachsenen Heimatort macht…   danke Jan Böhmermann
 
und bitte schon mal die nächsten Spaziergänge in den Kalender eintragen, natürlich unter Vorbehalt: 14. März Hambacher Wald, 11. April Dörfer, 9.

Mai/Muttertag – das Jubiläum – 7 Jahre Waldspaziergang Hambacher Wald

Zum Schluss noch eine ganz frische Petition für den Erhalt der wunderbaren Kirche in Keyenberg, bitte massenhaft unterzeichnen, danke.
weitere aktuelle Informationen, Fotos und mehr auf
 
 
Wir halten Sie/Euch auf dem Laufenden, unter anderem auf www.naturfuehrung.com
 
bis bald, im Wald, in den Dörfern, auf den Straßen oder vor den Baggern,
Eva Töller, Michael Zobel, Alle Dörfer bleiben und viele Unterstützer*innen
Liebe Wald- und Naturschützer*innen, Pressevertreter*innen, Mitmenschen…
Sonntag, 24. Januar, 81 (!) Monate Wald- und Dorfspaziergänge, Wald statt Kohle – diesmal ganz anders – mehr weiter unten…
 
Lockdown überall. Wirklich überall? Nein, NRWE hält keinen Abstand und baggert weiter, ein großes Polizeiaufgebot schützt die Zerstörung von Dörfern und die Vernichtung unserer Lebensgrundlagen, die Warnungen der Wissenschaft werden weiter ignoriert.
Die Menschen in Lützerath am Tagebau Garzweiler sind die ersten, die zu spüren bekommen, was vom frisch gebackenen CDU-Vorsitzenden Armin Laschet in Sachen Klimapolitik zu erwarten ist. So sah es heute Morgen, 18. Januar, in Lützerath aus.
Mit Billigung und tatkräftiger Unterstützung unseres „Landesvaters“ werden Wohnhäuser in einem bewohnten Ort zerstört, werden Menschen vertrieben…  was bedeutet nochmal das „C“ im Parteinamen?
Dazu die Meldungen der letzten Tage und Wochen, ein Auszug:
– ein von der Bundesregierung in Auftrag gegebenes Gutachten stellt fest, dass der Bedarf an Braunkohle bis zum endgültigen Kohleausstieg gedeckt werden kann, ohne weitere Dörfer zu vernichten und Menschen zu vertreiben. Was macht die Regierung mit dem Gutachten? Sie veröffentlicht es einfach nicht! Ein handfester Skandal, der aber wie viele andere Themen medial gerade wegen Corona komplett untergeht. Unter normalen Umständen müsste dieses Vorgehen zum Rücktritt des zuständigen Wirtschaftsministers und seiner Mitwisser führen.
– in Morschenich am Tagebau Hambach werden weiter Häuser abgerissen, obwohl feststeht, dass der Ort nicht mehr „bergbaulich in Anspruch genommen wird“.
– Das Oberbergamt in Arnsberg erteilt eine vorläufige „Sümpfungsgenehmigung“ für den Tagebau Hambach. Klingt harmlos. Dahinter steckt allerdings, dass in Zeiten von zunehmender Trockenheit, in Zeiten von dramatisch sinkenden Grundwasserspiegeln RWE Jahr für Jahr bis zu 420 Millionen Kubikmeter wertvollsten Grundwassers abpumpen darf. Die fünffache Wassermenge des jährlichen Wasserverbrauchs der Landeshauptstadt Düsseldorf. Was ist eigentlich aus den 2400 Einwendungen zum Thema Sümpfung geworden?
– Dazu passt: Mit der Novelle des Landesplanungsgesetzes will die schwarz-gelbe Landesregierung die Beteiligung der Bevölkerung bei wichtigen Planungsvorhaben deutlich erschweren: Beteiligungsfristen sollen gekürzt, Erörterungstermine reduziert werden. Das trägt nicht zur Akzeptanz bei – im Gegenteil.
Das bedeutet: Wir werden nicht aufgeben, wir machen weiter. Der Kohleausstieg bleibt Handarbeit. Gelegenheit dazu gibt es  in diesem Jahr reichlich.
Sonntag, 24. Januar, 81 (!) Monate Wald- und Dorfspaziergänge, Wald statt Kohle – diesmal ganz anders
 
Selbstverständlich können wir unter den momentanen Umständen keinen wie üblich großen geführten Spaziergang anbieten.
 
Das bedeutet aber nicht, dass wir uns zurück ziehen dass wir still werden, dass wir nicht mehr zu sehen sind. Ganz im Gegenteil.
 
Unterstützung tut überall Not, sei es im Hambacher Wald, in Lützerath oder den anderen Dörfern rund um die Tagebaue. Das bedeutet für den kommenden Sonntag: Kommt in den Wald, in die Dörfer, zu den Orten der Zerstörung. Zeigt den Menschen dort, dass sie nicht alleine sind, dass sie speziell in diesem richtungsweisenden Jahr auf Euch zählen können. Im Wald und in Lützerath trefft Ihr Menschen, sie sind auf Euch vorbereitet, auf Gespräche, auf Fragen, auf spannende Begegnungen. 
 
Auch wir werden im/am Hambi unterwegs sein. Wir haben einiges zu erzählen. Gegen alle Verlautbarungen ist der Wald nicht gerettet. RWE setzt das Zerstörungswerk fort, nicht ohne tatkräftige Unterstützung aus der Politik.
 
Startpunkt am Hambi sinnvollerweise die Unterstraße in Morschenich, von da zum Wald, am Tagebau Garzweiler die Mahnwache an der L277 in Lützerath

und bitte schon mal die nächsten Spaziergänge in den Kalender eintragen, natürlich unter Vorbehalt: 14. Februar Keyenberg, 14. März Hambacher Wald, 11. April Dörfer, 9. Mai/Muttertag – das Jubiläum – 6 Jahre Waldspaziergang Hambacher Wald

aktuelle Informationen, Fotos und mehr auf
 
 
 
Wir halten Sie/Euch auf dem Laufenden, unter anderem auf www.naturfuehrung.com
 
bis bald, im Wald, in den Dörfern, auf den Straßen oder vor den Baggern,
Eva Töller, Michael Zobel, Alle Dörfer bleiben und viele Unterstützer*innen
Hallo zusammen,
schon mal vormerken, der Januarspaziergang fällt nicht aus, Sonntag, 24. Januar im/am Hambacher Wald, wir basteln gerade noch an einem Corona-kompatiblen Konzept…
Informationen kommen zeitnah, über den Verteiler und hier…
der Michael
GANZ AKTUELL!!!!! DORFSPAZIERGANG am 13. Dezember abgesagt!!!
Guten Abend zusammen,
die AG Dorfspaziergang hat sich gerade schweren Herzens entschieden, den den für Sonntag geplanten Dorfspaziergang abzusagen.
Wegen des Höchststands der Corona Neuinfektionen und zu Beginn des angekündigten „harten“ Lockdowns denken wir, dass es kein gutes Signal wäre, den Spaziergang wie geplant durchzuführen.
Gleichzeitig ist für uns klar, dass wir das Recht haben, uns zu versammeln; das werden wir auch weiterhin tun, in Situationen, in
denen wir das für angemessen und verantwortbar halten.
Wir machen weiter… Denn RWEs Bagger graben ohne Pause, trotz Pandemie.
Wir wollen einen LockDown für die Bagger!
 
Schreibt Euch darum die nächsten Dorfspaziergänge schon in den Kalender:
14.2. und am 11.4. 2020, je nach Lage kommen eventuell weitere Termine dazu.
Einige Menschen in der AG werden wahrscheinlich morgen eine Videobotschaft rund um die Dörfer und die 1,5 Grad Grenze drehen und aussenden, haltet die Augen offen und verbreitet sie gerne weiter.
Alles Gute, bitte gesund bleiben,
Alle Dörfer bleiben, Eva und Michael und viele Unterstützer*innen

Mit dem Rad oder zu Fuß – Advent, Advent, die Erde brennt… – der Kohleausstieg bleibt Handarbeit

es gibt viel zu tun, diese Mail ging vor ein paar Tagen über den Verteiler…
Liebe Wald- und Naturschützer*innen, Pressevertreter*innen, Mitmenschen…
Der November ist zu Ende. In den kommenden Tagen wird eine Meldung durch die Presse laufen: Der November 2020 war einer der niederschlagsärmsten November seit Beginn der entsprechenden Aufzeichnungen…“. So oder ähnlich.
Während an vielen Orten der Welt Menschen ums Überleben kämpfen, in Mittelamerika, in Südostasien, erneut in Australien und anderswo, geht hier die massive Zerstörung unserer gemeinsamen Lebensgrundlagen weiter. Der Hambacher Wald wird vorsätzlich ausgetrocknet, das Trinkwasserschutzgebiet Dannenröder Wald wird fahrlässig für eine Autobahn vernichtet, in den Dörfern rund um den Tagebau Garzweiler und in Morschenich am Hambi veranstaltet NRWE eine Orgie der Zerstörung, ohne Rücksicht auf die Menschen, die dort noch leben und ihre Heimat nicht verlieren wollen.
Im Dezember wird das Klimaabkommen von Paris 5 Jahre alt. Auch Deutschland hat sich völkerrechtlich verbindlich dazu verpflichtet, die Erderwärmung auf deutlich unter 2 Grad, möglichst auf 1,5 Grad zu begrenzen. Um das Überleben der Menscheheit auf diesem Planeten möglich zu machen, nicht mehr und nicht weniger…
Was sind solche Verträge wert, wenn hier bei uns im Rheinland alles so weiterlaufen soll wie bisher, wenn ohne Rücksicht auf Mensch und Natur ein zerstörerisches Wirtschaftssystem komme was wolle am Leben erhalten wird? Mit Milliarden an Steuergeldern für einen angeblichen Kohleausstieg, der in Wahrheit ein Kohleverlängerungs-Gesetz ist, alleine zum Vorteil eines Konzerns, der die Zeichen der Zeit mit Rückendeckung der Politik komplett verschlafen hat.
Das bedeutet: Wir werden nicht aufgeben, wir machen weiter. Der Kohleausstieg bleibt Handarbeit. Gelegenheit dazu gibt es reichlich.
26. November bis 10. Dezember

Mit dem Fahrrad zum EU-Summit nach Brüssel – Parents for Future fordern: #MakeParisReal

 
Einmal quer durch Deutschland, fast 1000km mit dem Fahrrad in insgesamt 14 Etappen: Der Eiffelturm, als Symbol für das 1,5 Grad Ziel der Klimakonferenz 2015 in Paris, reist von Dresden nach Brüssel. Dort wird am 11. und 12.12. der Europäische Rat über die Klimaziele bis 2030 entscheiden.
Am Montag, 7. Dezember geht die Radtour von Köln nach Aachen, vorbei am unsäglichen NRWE-Aussichtspunkt Terra Nova, nach Manheim, zum Hambacher Wald und weiter nach Aachen.
Lasst uns diese Etappe zu einem sichtbaren Statement für den überfälligen Klimaschutz machen. Um 9 Uhr geht es los in Köln auf dem Rudolfplatz, gegen 12 Uhr treffen wir uns an Terra Nova, später kommen Fahrer*innen am Bahnhof Buir dazu, dann geht es weiter nach Aachen. Ich hoffe auf rege Beteiligung.
Die Fahrradtour ist Teil der globalen „For Future“-Kampagnen:  #MakeParisReal und #FightFor1Point5.
Noch mehr Infos und (auch zB eine Bastelanleitung für einen eigenen Eiffelturm) unter:
 
Freitag, 11. Dezember – 14 Uhr, Demo gegen Fake-Beteiligung und für ökologische Transformation im Rheinland, Energeticon in Alsdorf bei Aachen 
 

Am 11.12. veranstaltet die Zukunftsagentur Rheinisches Revier (initiiert von der Landesregierung, RWE sitzt im Aufsichtsrat) eine „Revierkonferenz“ – zum Abschluss ihres Beteiligungsjahres 2020. Im Rahmen der Bürger*innen-„Beteiligung“ ging es um den Strukturwandel im Rheinland.

Der gesamte bisherige Prozess war jedoch undemokratisch, und auf die Interessen von Landesregierung und Konzernen ausgerichtet. Es ging viel um Wirtschaft, und wenig um Gerechtigkeit, Ökologie und solidarische Strukturen. Deshalb wollen wir verhindern, dass sich die Landesregierung mit diesem Feigenblatt schmücken kann – durch entschlossenen, lautstarken Protest vor Ort!
Kommt am Freitag, 11.12., um 14:00 Uhr zum Energeticon/Bahnhof Alsdorf-Busch! 
aktuelle updates zur Demo auch auf
Fridays for Future Aachen und ein breites Bündnis rufen zu einer gemeinsamen Radtour von Aachen nach Alsdorf auf, Treffpunkt 12 Uhr Tivoli/Krefelder Straße, Abfahrt 12.30 Uhr nach Alsdorf
 
es wird an dem gesamten Wochenende weitere Aktionen geben, mehr Infos unter anderem auf
Folgender Aufruf erreicht uns aus den Dörfern am Tagebau Garzweiler, wir kommen natürlich – unübersehbar und entschlossen…
Sonntag, 13. Dezember, 80 (!) Monate Wald- und Dorfspaziergänge, 11.30 Uhr Treffpunkt Kirche Keyenberg/Plektrudisstraße, 12 Uhr Start
Vom Treffpunkt geht es durch Keyenberg, in das Quellgebiet der Niers, nach Kuckum und zur Baumhaussiedlung Unser aller Wald.
Fünf Jahre Paris – die 1.5 Grad Grenze sind wir! Alle Dörfer bleiben
Kommt am 13.12. um 11.30 Uhr zum Dorfspaziergang nach Keyenberg am Garzweiler-Tagebau! #Fight for OnePointFive
Vor fünf Jahren hat die Bundesregierung im Pariser Klima-Abkommen zugesagt, die globale Erwärmung auf unter 2 Grad zu begrenzen, möglichst sogar auf 1,5 Grad – auf dem Papier. Doch im realen Leben baggert RWE stur weiter Kohle ab, beschützt von Laschet, Merkel und Co. So steuern wir auf drei Grad Erwärmung zu, und mehr!
Es liegt jetzt an UNS und unserem Widerstand, den Kohleabbau zu stoppen. Die Kohle unter den Dörfern am Garzweiler Tagebau muss im Boden bleiben. Damit wir nicht unser Zuhause verlieren. Damit die Dörfer auf den pazifischen Inseln nicht im Meer versinken. Damit Menschen weltweit Landwirtschaft betreiben können, um ihre Familien zu ernähren. 1,5 Grad ist keine Zahl auf dem Papier, es ist eine Frage des Überlebens.
An diesem Dezember-Wochenende protestieren in ganz Europa Menschen gegen fossile Konzerne und die Untätigkeit der Regierungen. Fridays for Future, Ende Gelände, Extinction Rebellion und viele mehr.
Demonstrieren auch wir gegen den fünfjährigen Vertragsbruch von Paris:
Kommt am 13. Dezember 2020 nach Keyenberg! Wir spazieren durch das alte, wunderschöne Dorf, das RWE abreißen will. Hören Geschichten von Tagebaubetroffenen. Halten inne, um das alles zu verstehen. Mit Musik und Kunstperformance.
Die Veranstaltung am Sonntag wird angemeldet und selbstverständlich werden die geltenden Corona-Regeln eingehalten.
Zur besseren Planbarkeit bitte anmelden unter info@zobel-natur.de
zum Schluss noch:
eine wichtige Petition…
schon die Tagesthemen vom 23. November gesehen? Der Hambi, die Waldschützer und mehr, Danke ARD für den Beitrag an dieser exponierten Stelle.
aktuelle Informationen, Fotos und mehr auf
 
Wir halten Sie/Euch auf dem Laufenden, unter anderem auf www.naturfuehrung.com
 
bis bald, im Wald, in den Dörfern, auf den Straßen oder vor den Baggern,
Eva Töller, Michael Zobel, Alle Dörfer bleiben und viele Unterstützer*innen
Ganz aktuell: 15. November, zusätzlicher Spaziergang an die Orte der Zerstörung  – Presse, Fotograf*innen, Dokumentation aller Art ausdrücklich erwünscht!!! 
 
Liebe Wald- und Naturschützer*innen, Pressevertreter*innen, Mitmenschen…
die Bilder der Zerstörung aus den letzten Tagen gehen uns nicht mehr aus dem Kopf. In kürzester Zeit werden rund um Lützerath und die Dörfer am Tagebau Garzweiler unumkehrbare Fakten geschaffen, der Konzern RWE zeigt sein unmenschliches Gesicht, ohne Rücksicht auf Anwohner*innen, ohne Rücksicht auf Mensch und Natur.
Fast scheint es, als habe RWE mit massivstem Zerstörungs-Aufwand im Schatten der US-Wahl, von COVID19 und den zeitgleichen Räumungen am Dannenröder Wald die Zeit nutzen wollen.
Aber wir werden nicht aufgeben, wir machen weiter. Wir laden alle Menschen und ganz besonders die Presse ein, sich die Orte der Zerstörung selbst anzuschauen, die Bilder in die Welt zu tragen. Letzten Sonntag Morschenich, diesen Sonntag Lützerath…
Sonntag, 15. November, 11.30 Uhr Treffpunkt Mahnwache in Lützerath, 12 Uhr Beginn des Spazierganges
 
– Solidarität mit den Dörfern – Solidarität mit der Natur – Alle Dörfer bleiben – Stoppt Braunkohle
 
Von der Mahnwache geht es durch Lützerath, nach Immerath, am verwüsteten Friedhof vorbei, zum Platz des vernichteten Immerather Domes, zurück nach Lützerath und zur Mahnwache
Was viele Menschen bewegt, hat der Dioezesanrat Aachen heute in einem offenen Brief an die Landesregierung treffend formuliert:
aktuelle Informationen, Fotos und mehr auf
 
Die Veranstaltung am Sonntag wird angemeldet und selbstverständlich werden die geltenden Corona-Regeln eingehalten.
Wir halten Sie/Euch auf dem Laufenden, unter anderem auf www.naturfuehrung.com
 
bis bald, im Wald, in den Dörfern, auf den Straßen oder vor den Baggern,
Eva Töller, Michael Zobel, Alle Dörfer bleiben und viele Unterstützer*innen

Grenzenlose Zerstörung von Morschenich bis Lützerath und Keyenberg- wer stoppt NRWE?

Liebe Wald- und Naturschützer*innen, Pressevertreter*innen, Mitmenschen…

„Dialogveranstaltungen“, „bürgerfreundliche Umsiedlung“, „Bürgerbeteiligung“, „intensive Gespräche mit allen Beteiligten“…   NRWE-Sprech, klingt gut.

Was das in der Realität bedeutet, davon konnten sich am vergangenen Sonntag 228 Menschen beim 79. monatlichen Sonntagsspaziergang überzeugen, diesmal in Morschenich, dem „geretteten Dorf“ am Hambacher Wald. Hier werden gerade 40 Häuser dem Erdboden gleich gemacht, wegen „Einsturzgefahr“…  so sollen wohl die letzten verbliebenen Menschen vertrieben werden, gegen alle anderslautenden Beteuerungen.
Zeitgleich: Seit einer Woche eine unfassbare Zerstörungsorgie am Tagebau Garzweiler! NRWE zeigt das wahre Gesicht. Mit massivem Maschinen-Einsatz und umfassender Polizeiunterstützung wird gezeigt, wer im Rheinischen Revier wirklich das Sagen hat.

Viele schockierende Bilder und aktuelle Informationen aufhttps://twitter.com/AlleDoerfer

ein sehr treffender Text von Barbara Schnell zu den Geschehnissen der vergangenen Tage rund um Lützerath und Keyenberg

Die totale Zerstörung von Lützerath soll weitergehen, wahrscheinlich schon in den nächste Tagen. Bitte nutzt eventuell freie Zeit und reist zur Mahnwache an der L277, unterstützt die mutigen Menschen in den Bäumen…
publiziert die Bilder, sorgt für ganz viel Öffentlichkeit, zeigt den Menschen in den Dörfern, dass sie nicht alleine kämpfen…  
Der Dorfspaziergang in Morschenich und am Hambacher Wald ist schon Geschichte, DANKE an 228 kleine und große Menschen, die auch dort ein Zeichen gegen die skrupellose Vernichtung von Heimat gesetzt haben.
DANKE an Rolf und Susanne für die tatkräftige Vermittlung der neuen Lautsprecher-Anlage, die Premiere macht Lust auf mehr…
Nach dem Spaziergang ist vor dem Spaziergang:

Sonntag, 13. Dezember, Wald statt Kohle, 80 (!) Monate Wald- und Dorfspaziergänge, diesmal in den Dörfern am Tagebau Garzweiler, 11.30 Uhr Treffen, 12 Uhr Beginn, weitere Informationen zu Ort und Wegplanung kommen demnächst…

weitere wichtige Informationen auf

https://www.kirchen-im-dorf-lassen.de/

https://twitter.com/hambibleibt

…es werden in den kommenden Tagen und Wochen viele Termine ud Informationen dazu kommen, wir halten Sie/Euch auf dem Laufenden, unter anderem auf www.naturfuehrung.com
bis bald, im Wald, in den Dörfern, auf den Straßen oder vor den Baggern,
Eva Töller, Michael Zobel, Alle Dörfer bleiben und viele Unterstützer*innen

NRWE zeigt das wahre Gesicht – wer stoppt die Zerstörung?

 

Geht es noch zynischer? „Laut RWE kam es zu keinem Sachschaden.“ Polizeibericht am Abend des 3. November 2020, nach dem ersten Tag der Zerstörung rund um Lützerath…

Liebe Wald- und Naturschützer*innen, Pressevertreter*innen, Mitmenschen…

letzte Woche in Kerpen, zweite „Dialogveranstaltung“ zur Leitentscheidung Braunkohle. Da faselt Staatssekretär Christoph Dammermann im Auftrag seines Chefs Andreas Pinkwart etwas von „bürgerfreundlicher Umsiedlung“…
 
Nur eine Woche später dann dies: Was für eine Zerstörungsorgie seit vorgestern am Tagebau Garzweiler! NRWE zeigt erneut das wahre Gesicht. Mit massivem Maschinen-Einsatz und umfassender Polizeiunterstützung wird gezeigt, wer im Rheinischen Revier wirklich das Sagen hat.
Die Bäume an der L277 sind gefällt, mitten in Lützerath, rund um bewohnte Häuser wird weiter gerodet, ein gewachsenes Dorf dem Erdboden gleich gemacht, ein Ende ist nicht abzusehen, morgen und übermorgen soll es weitergehen.
Viele schockierende Bilder auf

Ein Anwohner bringt es auf den Punkt: „Aus tiefster Überzeugung kann ich sagen:

ich hasse dich! Ihr seid so widerwärtig, so falsch. Ihr macht einen auf „erneuerbare Energien“ und fällt am ersten Tag des #coronalockdown hunderte Bäume an der #L277 um klimaschädliche Kohle zu verfeuern.“

Gleichzeitig werden in Morschenich am Tagebau Hambach 40 Häuser „rückgebaut“, angeblich wegen akuter Einsturzgefahr.
Wir lassen uns nicht entmutigen, wir lassen Euch die Vernichtung unserer Lebensgrundlagen nicht durchgehen. Deshalb gehen wir am kommenden Sonntag erneut auf die Straße:
Sonntag, 8. November, Wald statt Kohle, 79 Monate Wald- und Dorfspaziergänge, 11.30 Uhr Morschenich, 12 Uhr Beginn, Rundgang durch das „gerettete“ Dorf, danach Spaziergang am und im Hambacher Wald
 
Für Menschen mit dem Fahrrad wird es eine längere Tour geben.
 
Bitte für beide Optionen anmelden, damit wir besser planen können, Danke.
Die Öffentlichkeit wird weiter belogen, der Hambacher Wald ist unverändert in größter Gefahr
Morschenich wird ganz aktuell in großen Teilen abgerissen, die Bagger setzen ihr Zerstörungswerk fort, sollen wohl die letzten verbliebenen Menschen vertreiben, gegen alle anderslautenden Beteuerungen.
Der Spaziergang ist angemeldet, wir werden alle Corona-Regeln beachten.
Im Anschluss an den Spaziergang wird es wieder eine Andacht geben, auch diesmal direkt am Ort der Zerstörung.
 
…es werden in den kommenden Tagen und Wochen viele Termine ud Informationen dazu kommen, wir halten Sie/Euch auf dem Laufenden, unter anderem auf www.naturfuehrung.com
bis bald, im Wald, in den Dörfern, auf den Straßen oder vor den Baggern,
Eva Töller, Michael Zobel, Alle Dörfer bleiben und viele Unterstützer*innen

 

Liebe Wald- und Naturschützer*innen, Pressevertreter*innen, Mitmenschen…

vor drei Tagen am Tagebau Garzweiler, trotz Dauerregens und unsäglicher Polizeipräsenz mehr als 150 Menschen beim Dorfspaziergang in Keyenberg.
Die Baumpflanz-Aktion auf dem Grundstück von „Menschenrecht vor Bergrecht“ https://twitter.com/AkteKeyenberg?, der Besuch auf dem Winzen-Hof, die kämpferischen Wortbeiträge, der Abschluss in „unser aller Wald“ https://twitter.com/unserallerwald und die Andacht/Prozession von “ die Kirchen im Dorf lassen“ https://www.kirchen-im-dorf-lassen.de/ haben Mut gemacht.
Wir kommen wieder, schon morgen:
– Donnerstag, 29. Oktober, 16 Uhr, Erfthalle in Kerpen-Türnich, Demonstration/Mahnwache anlässlich der zweiten „Dialogveranstaltung“ zur Leitentscheidung, diesmal zum Tagebau Hambach.
Wir wollen im Rahmen einer angemeldeten Versammlung als Bürger*innen darauf aufmerksam machen, dass dieser Entwurf für Wald und Dörfer keine Lösung ist, sondern die Menschen mit ihren berechtigten Sorgen und Nöten alleine lässt gegenüber der altbekannten Verbindung NRWE.

 

Ab 16 Uhr haben wir eine Versammlung direkt vor der Erfthalle, Rosentalstraße, angemeldet. Dort werden Menschen aus Morschenich-alt sein, die dort noch wohnen oder zurückziehen wollen, Anrainer vom Hambi und viele weitere aus der Hambi- und Klimabewegung. Versammlungsende gegen 18:15 Uhr.

 

Wir freuen uns über viel Unterstützung – natürlich mit Abstand, Mundschutz – und als Erinnerung an unser aller Einsatz für den Hambi in Rot und mit Transparenten, Bannern und Fahnen.
– Samstag, 31. Oktober, 15 Uhr, Gottesdienst an der Kante, Treffpunkt am Friedhof Immerath
Ein Zeichen der Hoffnung setzen: Von der Zerstörung zum Wiederaufbau des Tempels – Hl. Messe mit Aufrichtung eines Kreuzes am Ort des zerstörten Immerather Domes

(Bei Regen findet der Gottesdienst in der Scheune des „Möhrenbauern“ Thelen statt. Corona: Wir werden Adresslisten führen, Abstand halten und Masken tragen.)

– Donnerstag, 5. November, Aachen, 19:30, Kohleausstieg 2038 – zu spät fürs Klima? Vortrag und Podium – ausgebucht, man kann sich auf eine Warteliste setzen lassen…
Sonntag, 8. November, Wald statt Kohle, 79 Monate Wald- und Dorfspaziergänge, 11.30 Uhr Morschenich, 12 Uhr Beginn, Rundgang durch das „gerettete“ Dorf, danach Spaziergang am und im Hambacher Wald
Die Öffentlichkeit wird weiter belogen, der Hambacher Wald ist nach wie vor nicht gerettet, https://www.klima-allianz.de/presse/meldung/eine-zukunft-fuer-den-hambacher-wald, Morschenich wird ganz aktuell in großen Teilen abgerissen, die Bagger setzen ihr Zerstörungswerk fort, sollen wohl die letzten verbliebenen Menschen vertreiben, gegen alle anderslautenden Beteuerungen.
Die Wald- und Dorfspaziergänge gehen weiter bis der letzte Bagger steht, der Kohleausstieg bleibt Handarbeit.
Ein hoffnungsvoller Anfang wurde letzte Woche gamacht…
 
weiter so…
Ganz viel zur aktuellen Lage, zur unsäglichen Leitentscheidung und zum Dorfspaziergang in Keyenberg:
 
 
zum Schluss der berührende Bericht über Eckardt aus Lützerath aus der taz vom 25. Oktober
 
…es werden in den kommenden Tagen und Wochen viele Termine ud Informationen dazu kommen, wir halten Sie/Euch auf dem Laufenden, unter anderem auf www.naturfuehrung.com
bis bald, im Wald, in den Dörfern, auf den Straßen oder vor den Baggern,
Eva Töller, Michael Zobel, Alle Dörfer bleiben und viele Unterstützer*innen
Liebe Wald- und Naturschützer*innen, Pressevertreter*innen, Mitmenschen…
nächster Tiefschlag für die wachsende Klima-Bewegung, der Entwurf zur neuen Leitentscheidung Braunkohle NRWE liegt auf dem Tisch.
Der Entwurf ist ernüchternd und verlogen, wirkt wie von einem einzigen Konzern diktiert und von der Landesregierung willfährig übernommen. Alle besorgniserregenden Erkenntnisse der Wissenschaft werden ignoriert, eine lebensfeindliche Form der Energieerzeugung künstlich am Leben erhalten.
Die Dörfer am Tagebau Garzweiler, von Armin Laschet der Vernichtung preisgegeben? Wieso ist eigentlich die BILD-Zeitung das einzige Presseorgan, deren Redakteurin wirklich recherchiert hat und die richtigen Fragen stellt? Guter Text und ebenso guter Film…
Morschenich am Hambacher Loch wird nicht mehr „bergbaulich in Anspruch genommen“. Die verbliebenen Bewohner können bis 2024 entscheiden, ob sie bleiben oder gehen. So weit so gut. Aber was passiert jetzt? Seit heute, 19. Oktober 2020 hat RWE begonnen, im Ort bis zu 40 Häuser abzureißen. Was will man den gebliebenen Menschen damit sagen? Wir machen Euch das Leben zur Hölle, geht endlich…
NRWE und alle Entscheidungsträger, Ihr habt die Rechnung erneut ohne die Menschen gemacht, die nicht weiter tatenlos zusehen wollen, wie der ganze Braunkohlewahnsinn auf Kosten kommender Generationen weitergeht. Es ist an uns, die Politik und die Verantwortlichen zum Handeln zwingen: Der Kohleausstieg bleibt Handarbeit!
Gelegenheit dazu gibt es in den kommenden Wochen genug:
– Dauermahnwache in Lützerath https://twitter.com/MaWaLuetzerath
– Sonntag, 25. Oktober, Keyenberg, Wald statt Kohle, 78 Monate Wald- und Dorfspaziergänge
 
11:30 Uhr Treffpunkt am Wendehammer an der L277/Kreuzung L354/Borschemicher Straße, 12 Uhr Beginn des Spazierganges durch Keyenberg, Baumpflanzaktion am Grundstück von „Menschenrecht vor Bergrecht“, Dorfrundgang Keyenberg und Kuckum, Abschluss bei den wunderbaren Menschen in „Unser Aller Wald“ mit Musik, Gesprächen und mehr…
– Donnerstag, 29. Oktober, 17 Uhr, Erfthalle Kerpen-Türnich, Demonstration/Mahnwache anlässlich der zweiten „Dialogveranstaltung“ zur Leitentscheidung, diesmal zum Tagebau Hambach.
 
Anmeldeverfahren, hoffentlich schaffen es einige Menschen auch in die Halle, auf https://www.leitentscheidung-perspektiven-nrw.de/event-informationen
– Samstag, den 31. Oktober, 15 Uhr, Treffpunkt am Friedhof Immerath
Einladung zum Gottesdienst an der Kante – Ein Zeichen der Hoffnung setzen: Von der Zerstörung zum Wiederaufbau des Tempels – Hl. Messe mit Aufrichtung eines Kreuzes am Ort des zerstörten Immerather Domes*
Samstag, den 31. Oktober, 15 Uhr, Treffpunkt am Friedhof Immerath
– Donnerstag, 5. November 2020, Aachen, 19:30, Kohleausstieg 2038 – zu spät fürs Klima? Vortrag und Podium – ausgebucht, man kann sich auf eine Warteliste setzen lassen…
Sonntag, 8. November, Wald statt Kohle, 79 Monate Wald- und Dorfspaziergänge, 11.30 Uhr Morschenich, 12 Uhr Beginn, Rundgang durch das „gerettete“ Dorf, danach Spaziergang am und im Hambacher Wald
Und dann noch zwei wichtige links und Petitionen:
Die Buirer für Buir schreiben gleich zweimal. Zuerst geht es um den geplanten Kiesabbau rund um den Hambacher Wald und bis vor die Türen von Buir, eine Verwirklichung dieser Pläne wäre der letzte Todesstoß für den angeblich geretteten Hambacher Wald
Es ist wichtig, dass möglichst viele betroffene Bürger von ihrem Recht Gebrauch machen, innerhalb der Auslegungsfrist, also bis zum 9. November 2020 eine Stellungnahme zu diesem Plan abzugeben, die im weiteren Verfahren in  die Abwägung durch den  Regionalrateinbezogen wird.
Das jahrelange Engagement der Buirer für Buir kann jetzt belohnt werden, Alle können dazu beitragen:
Liebe Freundinnen und Freunde,


Wir sind glücklich und dankbar, dass wir zu den Nominierten des taz Panter-Preis #Panter2020 gehören – etwas aufgeregt angesichts der ebenfalls nominierten tollen Menschen und Organisationen. Egal für wen ihr votet – jede Stimme ist für die Klimabewegung.

Zum Taz-Artikel über unsere Initiative: https://taz.de/Nominierte-2020-Buirer-fuer-Buir/!171676/

Nun seid ihr gebeten, eure Stimme für einen der 6 Nominierten für #Panter2020 zu vergeben.
=> Hier geht es zur Abstimmung: taz.de/panterwahl
Alleine der Querschnitt aller Nominierten zeigt, wie wichtig die Arbeit Aller – auch aller Nichtnominierten – ist und bleibt. Wir sehen den Preis als einen MutMacher-Preis. 
Mut tut gut.
…es werden in den kommenden Tagen und Wochen viele Termine ud Informationen dazu kommen, wir halten Sie/Euch auf dem Laufenden, unter anderem auf www.naturfuehrung.com
bis bald, im Wald, in den Dörfern, auf den Straßen oder vor den Baggern,
Alle Dörfer bleiben, Eva Töller und Michael Zobel und viele Unterstützer*innen
Freitag, 9. Oktober 2020, zwei Tage nach der Veröffentlichung der neuen Leitentscheidung, NRWE lässt grüßen…
Viele Menschen fragen nach kommenden Wald- und Dorfspaziergängen. Wir planen gerade die nächsten Wochen, hier gibt es sehr bald entsprechende Informationen.

bis dahin noch etwas Geduld,

mit freundlichen Grüßen,

Michael Zobel